1. MGG-Expertentipps Arbeiten im Home Office: Aus der Sicht der Olympiasiegerin Heike Henkel

    Die Olympiasiegerin, Mentalcoach und Beiratsmitglied der MGG, Heike Henkel (Bild rechts) mit unserem stellv. Aufsichtsrat Anke Vierow – im September auf dem Stand der MGG bei der Zukunftpersonal in Köln – heute im Homeoffice für uns als Expertin unterwegs.

    Arbeiten aus dem Home Office aus.

    Pro / Contra von Heike Henkel, Olympiasiegerin, Mentalcoach und Mitglied des Fachbeirates der MGG

    Ein großer Teil der arbeitenden Bevölkerung ist seit der Coronakrise gezwungen im Homeoffice zu arbeiten.

    Es macht einen Unterscheid, ob man sich diese Art des Arbeitens aussucht oder ob man gezwungenermaßen sich darauf einlassen muss.

    Für den einen ist es eine willkommene Abwechslung und eine reelle Alternative zum Arbeiten Büro in der Firma geworden. Für den andere bedeutet es eine wahre Herausforderung. Auf engstem Raum mit der Familie in Ruhe zu arbeiten erfordert eine gute Vorbereitung, viel Geduld und Umdenken in der Gestaltung des Arbeitsalltags zu Hause.

    Da liegen schon mal die Nerven blank oder die Stimmung fällt auf einen Tiefpunkt, weil die Kollegen und die sozialen Kontakte fehlen.

    Damit Ihnen die Decke nicht auf den Kopf fällt und Sie womöglich in eine depressive Phase geraten, haben wir einige Experten aus den unterschiedlichsten Branchen befragt, was für Sie in solch dieser Situation die wichtigsten Fragen sind und welche Antworten Sie darauf haben.

    Heike Henkel :

    Als Hochleistungssportlerin ist man permanent damit konfrontiert, sich auf veränderte Bedingungen einzulassen. Nie findet man die gleichen Bedingungen vor und muss sich immer wieder neu auf die unterschiedlichsten Situationen einstellen. Eine gute Schule für`s Leben. Denn wenn man genau hinschaut betrifft es Jeden. Jeder Tag ist anderes. Nur wenn Krisen passieren fangen wir plötzlich an darüber nachzudenken und lassen uns schnell verrückt machen. In Stresssituationen sind wir oft sehr schnell orientierungslos und fühlen uns ganz schnell überfordert. Nun gilt es die Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu geraten.

    Diese Fragen stellt sich ein Hochleistungssportler in Krisensituationen:

    1. Was ist anders und was kann ich persönlich an dieser Situation ändern?

    Verschwenden Sie keine Zeit damit sich mit Dingen zu beschäftigen, die sie sowieso nicht ändern können. Machen sie sich unabhängig von äußeren Bedingungen und schaffen sie sich Voraussetzungen, die für sie hilfreich sind Alles andere kostet viel zu viel Energie und löst nur Stress aus.

    • Was hilft mir persönlich am besten?

    Überlegen Sie sich was Sie persönlich benötigen, um eine für sie förderliche Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Das kann mit Kindern zu einer großen Herausforderung werden. Planen sie ihren Arbeitsalltag zu Hause mit vielen kleinen Pausen und nutzen Sie die Pause für sich und ihre Kinder. 10 Minuten aus einem Buch vorlesen, gemeinsam ein Bild malen oder gemeinsam ein Puzzle vollenden. Nicht selten, machen die Kids dann allein weiter und sie können sich wieder ihrer Arbeit widmen.

    Versuchen Sie feste Zeiten mit ihren Kindern zu vereinbaren, in der sie für sie da sind. Dann fällt es ihren Kindern viel leichter sich bis dahin mit sich selbst zu beschäftigen. Ihnen für diese Zeit Aufgaben zu stellen oder ihre Hausaufgaben erledigen zu lassen, ist immer eine gute Idee. Denken sie sich Belohnungen für ihre Kinder aus. Das kann ein Kinderfilm sein oder auch mal ein Computerspiel. Das sollten allerdings Ausnahmen bleiben. Es gibt noch viel andere Möglichkeiten den Kindern eine Freude zu machen. Denken Sie daran auch sich selbst zu belohnen, für das was sie an diesem Tag geschafft haben und bewegen sie sich, damit sie in dieser Zeit körperlich und mental gesund bleiben.  Tun sie dies vielleicht auch gemeinsam mit der ganzen Familie. Das gibt für sie neue Energie und der Bewegungsdrang ihrer Kinder wird wieder etwas runtergefahren.

    Schrauben sie ihre Erwartungen an sich und ihre Kinder bzw. Familie nicht zu hoch. Für alle beteiligten ist es eine Ausnahmesituation. Für niemanden sind es optimale Bedingungen. Deshalb muss man auch mal Fünfe gerade sein lassen. Dann ist es eben mal nicht so aufgeräumt, wie gewohnt oder es gibt dann halt mal eine Tiefkühlpizza. Davon geht die Welt nicht unter.

    • Was hat sich Positives für mich verändert?

    Schreiben sie sich jeden Tag die 3 besten Erlebnisse an diesem Tag auf. Das hilft dabei, den schlechten Erlebnissen nicht so viel Aufmerksamkeit zu schenken. Vielleicht merken sie, dass sich für sie auch etwas grundsätzlich Positives in dieser Zeit geändert hat. Manchmal ändert sich die Perspektive im positiven Sinne auf Dinge, die einen belasten und Verlieren dadurch an Kraft.

    • Was nehmen sie aus dieser Situation mit?

    In Krisensituationen lernt man mehr über sich selbst, als in Zeiten, in denen immer alles rund läuft. Nutzen sie die Erfahrung, um an sich zu arbeiten und sich bewusst zu machen vorauf es ankommt.

    Je mehr Eigenverantwortung sie übernehmen, umso stabiler und selbstbewusster sind sie in der nächsten schwierigen Situation.

  2. News der MGG: Langzeitleistungsbezieher bei der MGG an Bord

    In guter Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Dortmund und dem Projekt Wendepunkt ist es unserer Dortmunder Gesundheitsgenossenschaft gelungen Manfred K. für eine aktive Mitarbeit bei der MGG zu begeistern.

    Seid dem 03.03.2020 unterstützt der gelernte Konditor – und nun bereits in der Weiterbildung zum Manager für Gesundheit im Betrieb – das Team der MGG mit unbefristetem Arbeitsvertrag als Kunden- und Mitgliederbetreuer.

    „Ich freue mich ungemein darüber nach meiner Weiterbildung vor 10 Jahren im Gesundheitsbereich der Prävention bei der MGG eine tolle Stelle gefunden zu haben, die meinen persönlichen Talenten entspricht. Denn ich habe mich schon immer mit viel Verantwortung in das Arbeitsleben gestürzt, bis es aus persönlichen Gründen nicht mehr ging, so Manfred K.“

    Die MGG hat sich mit dem Sozialprojekt heldengesucht.online zum Ziel gemacht Menschen, die lange ohne Arbeit sind, über aus Unternehmens- und Kundensicht passende Matching-Module hin in allseits glückliche Arbeitssituationen u begleiten. Das geschieht intensiv über die reine Qualifizierung durch Maßnahmen hinaus.

    Bei der MGG matchen wir direkt mit passenden Arbeitgebern und nimmt den Menschen auch nach der Job-Aufnahme weiter an die Hand, das immer mit allem Wissen und Können unserer großen Gemeinschaft für (s)ein LebensWert .

  3. MGG mit dabei – PowerPlay // 30.000 Genossenschaften bis 2030 in Deutschland

    MakerCamp der R+V Versicherung AG am 29.01./30.01.2020 in Wiesbaden – Sustainable Business

    „Nachhaltig wirtschaften und solidarisch handeln mit Genossenschaften

    Genossenschaften sind die passende Unternehmensform für Sustainable und Social Business. Sustainable und Social Innovators sowie Entrepreneure ebenso wie gesellschaftlich engagierte Menschen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft steht mit der Genossenschaft eine wirtschaftsethische Unternehmens- und Rechtsform zur Verfügung, um gesellschaftlichen Wandel zu gestalten. Mittels Genossenschaften können neue und alternative Wirtschaftsformen gestaltet und gelebt werden. Hierzu zählen Nachhaltige Ökonomie, Soziale Ökonomie, Solidarische Ökonomie, Gemeinwohlökonomie, Sharing Economy und Platform Economy.

    Ein Vorteil von Genossenschaften ist, dass sie sehr flexibel sind. Sie können lokal und klein sowie global und groß sein. Sie sind flexibel und skalierbar, so wie es zum Geschäftsmodell passt. Genossenschaften sind eine Form für persönliche und digitale Geschäftsmodelle. Mit ihnen sind werteorientierte digitale Plattformen im Interesse und zum Nutzen der Mitglieder und der Gesellschaft realisierbar.“ www.makercamp-geno.de

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) als 1. Gesundheitsgenossenschaft mit Angeboten für Prävention in Betrieben ist mit dabei. Denn der deutlich große Markt der Vorsorge bietet viel Raum für innovative Gründungen von Genossenschaften der vielfältigst genossenschaftlichen Ideen an Präventionsleistungen für Privat und Business.

    Nachhaltigkeit spielt gerade in dieser sich stark (neu) entwickelnden Branche „Gesundheitswirtschaft“ eine bedeutsame Effizienz und Produktivitätsrolle.

    Und genau hierzu gab Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende in Wiesbaden den ca. 180 Teilnehmenden des MakerCamps Genossenschaften der R+V Versicherung AG reichlich Impulse. „Meinerseits kann ich euch nur ermuntern mit offenen Augen und Ohren in dem 2. Gesundheitsmarkt der Gesundheitswirtschaft unterwegs zu sein. Denn hier liegt ein erhebliches Gründungs- bzw. Skalierungspotenzial für zukünftige Genossenschaften“, so Heidi Nickel.

    Foto eigene Quelle: MakerCamp Genossenschaften, Vortrag Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG

    Ebenso wie die Impulse zu Markt, Branche, Unternehmen und Genossenschaften an sich zeigte die Gründungsinitiatorin der MGG anhand von Best practice auf, welche sichtbar positiven BGM-Ergebnisse „Nachhaltiger Arbeitgeber sein“ durch ein zielgerichtetes Betriebliches Gesundheitsmanagement in Unternehmen ganz real erreichbar ist.

    Hier gelangen Sie bei Interesse zum Vortrag der MGG?

  4. Praktischer BGM-Erfahrungsaustausch – 2. Experience Talk am 16.12.2019 im TZDO

    2. MGG Experience Talk am 16.12.2019, 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr im TZDO

    Unter dem Motto „Fast geschenkt ist noch zu teuer? – Praktische Erfahrungsberichte von Unternehmen zu finanziell geförderter Prozessberatung mit Blick auf IT und Gesundheit“ hatten die MGG mit der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet und in Gemeinschaft mit der visibleRuhr eG ein abwechslungsreiches Programm für Unternehmer*Innen der Region zusammengestellt. Die Begrüßung übernahm Herr Guido Baranowski, Geschäftsführer des TechnologieZentrumDortmund GmbH, der sich über die Krankenquote in seiner Organisation von lediglich 2,5 sehr freut.

    Eigenes Foto: Guido Baranowski, Geschäftsführer TZDO

    Oftmals nicht so gering sind die Krankenstände in Unternehmen, und Rückenschmerzen, stressbedingte Arbeitsausfälle sowie Übergewicht und Folgeerkrankungen hindern viele Beschäftigte und Unternehmen daran, ihr volles Potential abzurufen.

    Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wirkt diesen Entwicklungen präventiv entgegen und hilft Unternehmen und Beschäftigten, auch in Zukunft motiviert und leistungsfähig zu bleiben. Gerade mit Blick auf verlängerte Lebensarbeitszeit ein Asset, das sich letztlich auch finanziell bemerkbar macht.
     
    Dabei ist es oftmals gar nicht nötig, das Rad neu zu erfinden. Es sind vielfach kleine und niedrigschwellige Schritte gefragt. „Und das Beste daran ist: Das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland unterstützen kleine und mittlere Unternehmen, die ein BGM konzeptionieren und einführen möchten, mit Geld aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF)“, versprach Jan Bohrke, Ansprechpartner bei der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet den 50 teilnehmenden Unternehmenden.


    Eigenes Foto v.l.n.r.: Stephan Brenk, DMA GmbH, Tobis Diestelkamp, AppPlus Mobile Systemhaus GmbH, Christof Weselek, SV Bayer Sportverein e.V., Dominique Bouwes, Micronit GmbH, Jan Bohrke, Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet und Moderation Heidi Nickel, MGG

    Doch wie kommen Unternehmen eigentlich an die Fördergelder? Wer sind meine Ansprechpartner? Und ist das Beantragen von Fördergeldern wirklich so kompliziert? Darüber diskutierten die Unternehmer u.a. mit den Podiumsteilnehmern lebhaft, denn es gibt keine Blaupause für den Bedarf und den Einsatz von Prozessberatung im BGM.

    „Wichtig ist auf jeden Fall offen und authentisch zu bleiben“, so Stephan Brenk, Geschäftsführender Gesellschafter der Dortmunder DMA GmbH. Alles lief bei der DMA ganz unkompliziert ab. Jan Bohrke kam zu uns in den Betrieb, ich berichtet ihm von unseren Herausforderungen, um die DMA zukunftssicher zu machen. Denn von wenigen Kunden abhängig zu sein, lässt einen als Verantwortlichen schon manche Nacht nicht in den Schlaf kommen. Heute – 1,5 Jahre später – bin ich überaus froh und glücklich den Schritt hin zu einer Beratung mit Heidi Nickel gemacht zu haben, denn nun geht es mir und meinen Mitarbeitenden rund um gut und ich frage mich, warum ich nicht schon früher das Angebot der Beratungsförderung angenommen habe“, so der Inhaber der Marketingagentur.

    Eigenes Foto v.l.n.r.: Stephan Brenk, DMA GmbH im Experience Talk mit Heidi Nickel, MGG
     
    Der Sportwissenschaftler Christof Weselek, Ressortleiter Erwachsenensport beim SV Bayer Wuppertal, gab in seinem Vortrag einen überzeugenden Überblick über den betrieblichen Mehrwert eines professionellen Gesundheitsmanagements. Im Anschluss ließen es sich die Teilnehmenden nicht nehmen aktiv an den einfachen aber wirksamen Übungen für Koordination und mehr Beweglichkeit teilzunehmen.


    Eigene Fotos: Christof Weselek, SV Beyer Sportverein eV. u.a. mit Teilnehmenden bei der Einführung von Übungen zur Verbesserung von Beweglichkeit und der Koordination

    Wieviel Freude das „gemeinsame Sporteln“ bei all unseren Gästen ausgelöst hat, zeigen nicht nur die schönen Bilder, sondern auch die vielen positiven Rückmeldungen zu dem Erlebten.

    „Der Erfahrungsaustausch zu förderfähigen BGM-Maßnahmen über die ganze Bandbreite sollte gestern doch alle Zweifler zur aktiven Anwendung motiviert haben, da bin ich mir ganz sicher. Absolut überzeugend fand ich Stephans tiefste Einblicke und klare Worte“, so Simone Herrmann, Teilnehmende vom TZDO und gute Seele des Hauses.

    Auf dem Markt der Möglichkeiten kam es zu angeregten Gesprächen der Teilnehmer*innen untereinander. Ganz so wie es auch das generelle Ziel ist des MGG-Experience Talk als innovatives BGM-Format von Unternehmern für Unternehmer.

    Und auch an den Ständen war viel los, das von dem MGG-Mitglied Tobias Diestelkamp und der nightmover-Plattform, von Frank Seiche und dem EasyFlexTrainer sowie dem der CUBA GmbH (dem Mehrweg und recycelbaren Becher2go), mit dem Founder und Geschäftsführer Rafael Dyll. „Wir freuen uns schon sehr über den Einsatz unserer Produkte bei den Unternehmen, die dann von all denen preislich besonders attraktiv über die MGG bestellt werden können“, so die drei Aussteller einstimmig begeistert über die große Nachfrage.

    Eigenes Foto: Zwei MGG-Mitglieder im Gespräch über die nightmover-Plattform – v.l.n.r. Dominique Bouwes, Micronit GmbH, Tobias Dieselkamp. AppPlus Mobile GmbH


    Eigene Fotos: Links Rafael Dyll, CUBA GmbH
    rechts Frank Seiche mit Teilnehmerin auf dem EsyFlexTrainer

    „Es hat mir super viel Spaß gemacht, den den 2. Experience Talk moderiert zu haben“, sagte uns Heidi Nickel am Rande der Veranstaltung. „Auch das wir immer häufiger Schulter an Schulter mit der IT-Unternehmergenossenschaft visibleRuhr eG und Oliver Schuster, Katja Kohlstedt u.a., in Dortmund wirkungsvoll präsent sind. Das ist ein starkes Signal von Gemeinschaft und spricht deutlich für die Kraft der Wirtschaftsregion. Miteinander schaffen wir auch über die Regionalagentur Westfälische Ruhrgebiet die Ressourcen solche abwechslungsreichen Unternehmer-Treffpunkte, wie den MGG-Experience Talk, mit Erfolg auf die Beine zu stellen“, schwärmt die Vorstandsvorsitzende der MGG.

    Unsere MGG-Mitglieder freue mich bereits heute auf den 4. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte am 02.04.2020 – wieder mit wichtigen Themen und tollen Gästen. Anmeldung unter: veranstaltung@mgg-eg.de

    Weitere Veranstaltungshinweise

  5. MGG trauert um Volker Beckmann – Landeskoordinator Schülergenossenschaften

    Die Nachricht, dass Volker Beckmann in der Nacht vom 18. September plötzlich verstorben ist, hat uns sehr mitgenommen. Wir sind dankbar, dass wie noch in den Wochen zuvor das aktuelle GoFit-Schuljahr der Talentschule Paul-Ehrlich-Berufskolleg (PeBk) in neuer Form mit Ihm gemeinsam auf den Weg bringen konnten. Unser herzliches Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Freunden.

    Volker Beckmann hat die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG dabei beraten mit Vision die im BGM tätige 1. Schülergenossenschaft Deutschlands aufzubauen. Weiter hat er uns sehr dabei inspiriert wie wir GoFit als Partnergenossenschaft mit genossenschaftlicher Idee auch die nächsten drei Jahre erfolgreich unterstützen können.

    Der GoFit Schülergenossenschaft eSG hat er nicht nur voller persönlichem Engegament zur Gründung verholfen, sondern ist selbst begeistertes Mitglied der Dortmunder Schülerfirma geworden. Mit überzeugenden Argumenten und immer reich an Energie sind bis bin mit seinen Ideen und Impulsen von den Schülern namhafte Preise gewonnen worden, wie der 3. Platz beim Raiffaisenwettbewerb und der 3. Platz bei Start2grow. So wurde einiges an Startkapital auf dem Konto der GoFit Schülergenossenschaft des PeBk verbucht. Denn sein besonderes Anliegen war jungen Menschen über die Schule den Gedanken und die Praxis von unternehmerischem Handeln vertraut zu machen.

    Unermüdlich lösungsgerichtet und immer als Chancengeber unterwegs, war er auch für die Wünsche der persönlichen Weiterentwicklung einzelner Schüler der GoFit Schülergenossenschaft da. So holte er junge Menschen auf die Bühne, damit diese sich mit ihren Stärken (aus)probieren konnten und dafür öffentlich viel Lob und Anerkennung erhielten. Wir vermissen ihn überaus als Sparringpartner von MGG und des PeBk. Sehr dankbar sind wir für die zwei Jahre intensiver, produktiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit

  6. MGG OnTour – Stand V.08 auf der Zukunft Personal Europe in Köln vom 17.09.-19.09.2019

    BGM sicher leicht gemacht: MGG eG, vivamind GmbH und die R+V Allgemeine Versicherung AG stellen auf der Personalmesse gemeinschaftlich einen rundum effizienten BGM-Projekteinstieg für KMU´s durch BGM2go vor.

    Eröffnung der Zukunft Personal Europe 2019 mit anschließender Podiumsdiskussion und Messerundgang – und die MGG ist mit dabei!

    Mit 20 Jahren ist die Messe Zukunft Personal Europe ein Ort für Innovation und Gestaltung für die Personalentwicklung. Sie bietet Raum für Austausch und Diskussion und zeigt innovative Produktlösungen, die Antworten auf die Herausforderungen einer zunehmend digitalen, globalen und schneller werdenden Arbeitswelt geben“, so Bundesminister Hubertus Heil im Vorfeld der Messe. Quelle: www.europe.zukunft-personal.com

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) hat sich in diesem Jahr entschieden nicht nur als Besucher sondern jetzt als Aussteller mit dabei zu sein, wenn Geschäftsführer und Personalleiter die konkrete Frage stellen: „Was soll ich eigentlich aus dem großen Blumenstrauß an betrieblichen Gesundheitsvorsorgeangeboten für meinen Betrieb auswählen, was in Zeit und Nutzen zu mir passt?“ und „An wen wende ich mich vertrauensvoll, der mich und meine Unternehmenssorgen wirklich versteht?“

    Erkennbar unabhängig, persönlich engagiert und partnerschaftlich organisiert, so verschafft die MGG als 1. Gesundheitsgenossenschaft Deutschlands mit Vorsorgedienstleistungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement für Unternehmen meßbaren Zeitgewinn und Produktivitätsnutzen.

    Das können Sie von der MGG erwarten: Wir haben bereits echte BGM-Erfolge bei unseren Mitgliedsunternehmen erreicht. Bei unserem Gründungsmitglied und unabhängigen IT-Dienstleister der BROCKHAUS AG ist BGM heute bereits fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Das erklärte Unternehmensziel „nachhaltig attraktiver Arbeitgeber zu sein“ ist erreicht und die Mitarbeiteranzahl hat sich mehr als verdoppelt, so das zukunftsträchtige Unternehmensergebnis des Lünener IT-Unternehmen. Ein passendes BGM-Konzept als feste Instanz im Unternehmen führte jüngst zur Auszeichnung des fortschrittlichen Unternehmens. Erfahren Sie mehr über den Träger 2019 des Great Place to Work Siegels www.brockhaus-ag.de .

    Und so geht´s ganz praktisch mit der MGG: Betriebliches Gesundheitsmanagement folgt den Prinzipien der Organisations- und Prozessberatung. Steht erst einmal fest, was als unternehmerisches Ziel durch BGM erreicht werden soll, dann ist ein Erfolgsgarant die aktive Einbindung der Mitarbeitenden.

    Ob Großunternehmen oder kleine- und mittelständische Betriebe und gleich welcher Wirtschaftsbranche diese können oftmals mit erheblichen Förderungen für Beratung und Weiterbildung rechnen:

    • In der Beratung von betrieblichem Gesundheitsmanagement gefördert, wie in NRW mit bis zu 50% Beratungszuschuss.

    Siehe hierzu: Potentialberatung www.gib.nrw.de, NRW Bank www.nrwbank.de

    • In der Beratung von betrieblichem Gesundheitsmanagement gefördert, wie bundesweit mit bis zu 80% Beratungszuschuss:

    Siehe hierzu: Unternehmenswert:Mensch www.unternehmens-wert-mensch.de

    Erklärfilme zu den Förderprogrammen:

    Besuchen Sie uns auf dem Stand V.08: Es erwartet Sie ein starkes Team. MGG, R+V Allgemeine Versicherung AG und vivamind GmbH auf Zukunft Personal Europe und erleben Sie unsere BGM-Produktneuheiten, wie BGM2go.

    Mitmachen lohnt sich immer: Erfahren Sie auch am Stand V.08 mehr über die deutlichen Vorteile der MGG-Mitgliedschaft. U.a. erlangen Sie unternehmerisches Engagement im Gesundheitswesen, exklusive BGM-Angebote, Sonderkonditionen und Dividende…

    Auch neugierig geworden? Kostenfreie Tickets erhalten sie indem Sie einfach eine Mail senden an: veranstaltung@mgg-eg.de

    Wir freuen uns bereits heute sehr auf Ihr Kommen und auf die Gestaltung Ihres BGM-Konzeptes, dass zum Unternehmen wirklich passt.

  7. MGG hat kurz gefragt – R +V Allgemeine Versicherung und BGM?

    Interview mit der R + V Allgemeine Versicherung AG, Stephan Büttgen

    Welche Rolle hat BGM momentan in Ihrem Unternehmen, Herr Büttgen?

    Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigster Erfolgsfaktor. Auch vor diesem Hintergrund ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement von erheblicher Bedeutung, um die „Arbeit 4.0“ künftig gesund und nachhaltig zu gestalten.

    Welche BGM-Angebote oder Maßnahmen bieten Sie im Unternehmen an, Herr Büttgen? 

    R+V-Broschüre zu unserem BGM.

    Mehr bewegen

    • Online-Gesundheitsportal pur-life
    • Betriebssport- und Interessengruppen
    • R+V-eigene Fitnessstudios
    • Trainingsflächen
    • Fitnesskooperationen

    Bewusster ernähren

    • Betriebsgastronomische Versorgung
    • Leitfaden und Werkzeugkoffer zur gesunden Ernährung
    • Ernährungsratgeber bei pur-life

    Stressfreier im Alltag

    • Sozialberatung
    • Lebenslagenhotline
    • Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Kinderbetreuung,
    • Unterstützung bei Eheschließung und Nachwuchs, Pflege von Angehörigen)
    • Betriebliches Eingliederungsmanagement
    • Stevens Unterstützungskasse

    Besser vorsorgen

    • Betriebsärztliche Beratung
    • Fahrsicherheitstraining
    • Arbeitsmedizinische Vorsorgen (Augenuntersuchung, reisemedizinische Vorsorge)
    • Ergonomie am Arbeitsplatz
    • Grippeschutz
    • Erste Hilfe
    • Gesundheitscheck

    Ideenreicher fit halten

    • Aktionen
    • Vorträge
    • Weitere Infoquellen
    • Seminare

    Die Olympiasiegerin und Mentalcoach Heike Henkel freut sich, dass ihr Buch „Entfessle Dich – Wie du aus dir machst, was in dir steckt“ den Zeitgeist gesunder Führung trifft, so auch bei der R + V Allgemeine Versicherung AG

  8. MGG spricht mit IKK classic über BGM und den Ausblick BGM App

    Interview mit der IKK classic Regionaldirektorin, Frau Claudia Baumeister zu BGM:

    Welche Rolle hat BGM momentan in Unternehmen, Frau Baumeister?

    • BGM versteht sich als kontinuierlicher dauerhafter Verbesserungsprozess, der in der Geschäftsführung verankert werden muss.
      Dennoch finden sich in der Praxis nur vereinzelt Unternehmen, die ein Betriebliches Gesundheitsmanagement mit all seinen Facetten leben und davon profitieren. Als IKK classic stellen wir allerdings fest, dass das Thema BGM für klein- und mittelständische Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Die demografische Entwicklung, die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Arbeitsverdichtung werden das Thema gesunde Mitarbeiter und somit auch das BGM weiter vorantreiben.

    Welche BGM-Angebote oder Maßnahmen bieten Sie Unternehmen an? 

    • Speziell für unsere Firmenkunden bieten wir ein kostenloses hochwertiges BGM Konzept an, das unsere Gesundheitsmanager in den Betrieben implementieren. In einem ersten Schritt besprechen diese mit den Geschäftsführern die Ziele und die Vorgehensweise im Betrieb. Dabei ist eine offene Kommunikation besonders wichtig, um die Mitarbeiter zu erreichen. In der folgenden Analyse geht es darum, Handlungsbedarfe herauszufiltern und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Dies kann durch moderierte Gruppendiskussionen, Interviews oder auch Mitarbeiterbefragungen erfolgen. Die Ergebnisse werden mit der Geschäftsführung besprochen und die Umsetzung der Maßnahmen schriftlich festgehalten. Der nächste Schritt sind dann die Trainings für die Mitarbeiter zu verschiedenen Themen (Arbeitsbedingte, körperliche Belastungen, Stress, Ernährung, Sucht, Gesundes Führen, Kommunikationsseminar GFK (Gewaltfreie Kommunikation). Hier werden die Mitarbeiter von erfahrenen Trainern praxisorientiert angeleitet und geschult.
    • Zusätzlich bieten wir auch an Gesundheitstage zu organisieren und durchzuführen (Wirbelsäulenvermessung, Stress-Test, Gesundheitschecks uvm.)

    Wie kommen die angebotene Maßnahmen/Lösungen bei Ihren Kunden an?

    • Die IKK classic führt jährlich eine Evaluation durch, um ihr BGM an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen und weiterzuentwickeln. Hier bekommen wir sehr positive Ergebnisberichte. Aktuell arbeiten wir an einer BGM App, um auch auf der digitalen Ebene unsere Reichweite zu erhöhen.
    • BGM muss vom Betrieb als funktionierendes System verstanden werden, das an alle Unternehmensbereiche angeschlossen ist. Das bedeutet, dass die Unternehmen regelmäßig Analysen, Maßnahmenableitungen und Angebote für die Verhaltenstrainings der Mitarbeiter installieren sollten.

    Welche BGM-Angebote sollten zukünftig als Standard in Unternehmen integriert werden?

    • BGM muss vom Betrieb als funktionierendes System verstanden werden, das an alle Unternehmensbereiche angeschlossen ist. Das bedeutet, dass die Unternehmen regelmäßig Analysen, Maßnahmenableitungen und Angebote für die Verhaltenstrainings der Mitarbeiter installieren sollten. Um das zu gewährleisten ist es empfehlenswert einen interessierten Mitarbeiter zum „BGM-Beauftragten“ zu ernennen und fortzubilden. Auch hierbei sind wir gern behilflich.
  9. MGG im Vivamind-Interview mit Dr. Rüdiger Beck zu BGM – digital

    Vivamind und Gesundheitskompetenz – das macht uns neugierig mehr zu dem BGM-Analyseinstrument zu erfahren:

    • Welche Rolle hat BGM momentan in Unternehmen, Herr Dr. Beck?

    Die persönliche Resilienz, das psychische Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit stellen elementare Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen dar, deren Innovationspotential und Zukunftsperspektiven in Zeiten der Digitalisierung von ihrer wichtigsten Ressource beeinflusst werden: Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Unternehmen haben das Ziel, Krankheitskosten zu senken, die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter zu fördern und dieLeistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu steigern. Allerdings wird beim BGM noch zu häufig nach der Gießkanne verfahren, und nicht mit strategisch abgestimmten Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention.

    Was fehlt: Eine praktikable Lösung zur Analyse und Steuerung des persönlichen Gesundheitsmanagement, integrierbar in das BGM, mit Nutzen für die Verhaltens- und die Verhältnisprävention. Ein anonymisierter Gesundheitsreport als Grundlage für die BGM-Steuerung. Das Ganze budgetkompatibel.

    • Welche BGM-Angebote oder Maßnahmen bieten Sie Unternehmen an? 

    vivamind ist eine digitale Präventionslösung für das persönliche und organisationale Gesundheitsmanagement. Aus 60 wissenschaftlich validen Algorithmen zum Lebensstil, medizinischen, psychomentalen und kognitiven Indikatoren konfigurieren wir zielgruppenspezifische Applikationen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter.

    Die Mitarbeiter erhalten die Sicherheit über ihr Gesundheitsprofil, ihre Stärken und Risiken, kompakt, fundiert, ganzheitlich, nachhaltig. Auf gesicherter Grundlage werden somit Förderangebote des Unternehmen oder extern gezielt angesteuert.

    Unternehmen erhalten für alle Mitarbeiter den fundierten Zugang in die Verhaltensprävention, integrierbar in das organisationale Gesundheitsmanagement, kostengünstig, effizient, erstattungsfähig, mit anonymisierter Datenauswertung für die Verhältnisprävention.

    • Wie kommen die angebotenen Maßnahmen/Lösungen bei Ihren Kunden an?  

    Überaus positiv. Zumal erstmalig exklusives Hochschulwissen durch die Digitalisierung heruntergebrochen und anwendbar gemacht wird für jedermann, bei deutlich geringeren Ressourcenaufwand und Kosten für das BGM-Budget.Ein wiederkehrender Diskussionspunkt ist das Thema Datenschutz und IT-Sicherheit. Hier ist vivamind nachweisbar sehr gut aufgestellt mit regelmäßigen Code-Analysen und Test-Hackings zur Gewährleistung der IT-Sicherheit.

    Welche BGM-Angebote sollten zukünftig als Standard in Unternehmen integriert werden?

    BGM-Angebote sollen messbar (evaluierbar) sein im Hinblick auf Erreichung des proklamierten Gesundheitsziels (Längsschnittverläufe).

    Sie sollen zum Return-on-Invest beitragen.

    Sie sollen integrierbar sein in ein strategisches, aufeinander abgestimmtes BGM mit Analyse-, Steuerungs- und Förderkomponenten.

    Sie sollen die Mitarbeiter zur Gesundheit motivieren und eine hohe Akzeptanz bei ihnen erzielen.

    Dr. Rüdiger Beck, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, Präventivmedizin, Sportmedizin und Diabetologie

Kontaktdaten

Meine Gesundheit-Genossenschaft eG Emil-Figge-Str. 43 44227 Dortmund Telefon: +49 231 586 99 – 711 E-Mail: mitglied@mgg-eg.de Web: www.mgg-eg.de
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Über MGG

Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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