1. MGG OnTour – Stand V.08 auf der Zukunft Personal Europe in Köln vom 17.09.-19.09.2019

    BGM sicher leicht gemacht: MGG eG, vivamind GmbH und die R+V Allgemeine Versicherung AG stellen auf der Personalmesse gemeinschaftlich einen rundum effizienten BGM-Projekteinstieg für KMU´s durch BGM2go vor.

    Eröffnung der Zukunft Personal Europe 2019 mit anschließender Podiumsdiskussion und Messerundgang – und die MGG ist mit dabei!

    Mit 20 Jahren ist die Messe Zukunft Personal Europe ein Ort für Innovation und Gestaltung für die Personalentwicklung. Sie bietet Raum für Austausch und Diskussion und zeigt innovative Produktlösungen, die Antworten auf die Herausforderungen einer zunehmend digitalen, globalen und schneller werdenden Arbeitswelt geben“, so Bundesminister Hubertus Heil im Vorfeld der Messe. Quelle: www.europe.zukunft-personal.com

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) hat sich in diesem Jahr entschieden nicht nur als Besucher sondern jetzt als Aussteller mit dabei zu sein, wenn Geschäftsführer und Personalleiter die konkrete Frage stellen: „Was soll ich eigentlich aus dem großen Blumenstrauß an betrieblichen Gesundheitsvorsorgeangeboten für meinen Betrieb auswählen, was in Zeit und Nutzen zu mir passt?“ und „An wen wende ich mich vertrauensvoll, der mich und meine Unternehmenssorgen wirklich versteht?“

    Erkennbar unabhängig, persönlich engagiert und partnerschaftlich organisiert, so verschafft die MGG als 1. Gesundheitsgenossenschaft Deutschlands mit Vorsorgedienstleistungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement für Unternehmen meßbaren Zeitgewinn und Produktivitätsnutzen.

    Das können Sie von der MGG erwarten: Wir haben bereits echte BGM-Erfolge bei unseren Mitgliedsunternehmen erreicht. Bei unserem Gründungsmitglied und unabhängigen IT-Dienstleister der BROCKHAUS AG ist BGM heute bereits fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Das erklärte Unternehmensziel „nachhaltig attraktiver Arbeitgeber zu sein“ ist erreicht und die Mitarbeiteranzahl hat sich mehr als verdoppelt, so das zukunftsträchtige Unternehmensergebnis des Lünener IT-Unternehmen. Ein passendes BGM-Konzept als feste Instanz im Unternehmen führte jüngst zur Auszeichnung des fortschrittlichen Unternehmens. Erfahren Sie mehr über den Träger 2019 des Great Place to Work Siegels www.brockhaus-ag.de .

    Und so geht´s ganz praktisch mit der MGG: Betriebliches Gesundheitsmanagement folgt den Prinzipien der Organisations- und Prozessberatung. Steht erst einmal fest, was als unternehmerisches Ziel durch BGM erreicht werden soll, dann ist ein Erfolgsgarant die aktive Einbindung der Mitarbeitenden.

    Ob Großunternehmen oder kleine- und mittelständische Betriebe und gleich welcher Wirtschaftsbranche diese können oftmals mit erheblichen Förderungen für Beratung und Weiterbildung rechnen:

    • In der Beratung von betrieblichem Gesundheitsmanagement gefördert, wie in NRW mit bis zu 50% Beratungszuschuss.

    Siehe hierzu: Potentialberatung www.gib.nrw.de, NRW Bank www.nrwbank.de

    • In der Beratung von betrieblichem Gesundheitsmanagement gefördert, wie bundesweit mit bis zu 80% Beratungszuschuss:

    Siehe hierzu: Unternehmenswert:Mensch www.unternehmens-wert-mensch.de

    Erklärfilme zu den Förderprogrammen:

    Besuchen Sie uns auf dem Stand V.08: Es erwartet Sie ein starkes Team. MGG, R+V Allgemeine Versicherung AG und vivamind GmbH auf Zukunft Personal Europe und erleben Sie unsere BGM-Produktneuheiten, wie BGM2go.

    Mitmachen lohnt sich immer: Erfahren Sie auch am Stand V.08 mehr über die deutlichen Vorteile der MGG-Mitgliedschaft. U.a. erlangen Sie unternehmerisches Engagement im Gesundheitswesen, exklusive BGM-Angebote, Sonderkonditionen und Dividende…

    Auch neugierig geworden? Kostenfreie Tickets erhalten sie indem Sie einfach eine Mail senden an: veranstaltung@mgg-eg.de

    Wir freuen uns bereits heute sehr auf Ihr Kommen und auf die Gestaltung Ihres BGM-Konzeptes, dass zum Unternehmen wirklich passt.

  2. MGG hat kurz gefragt – R +V Allgemeine Versicherung und BGM?

    Interview mit der R + V Allgemeine Versicherung AG, Stephan Büttgen

    Welche Rolle hat BGM momentan in Ihrem Unternehmen, Herr Büttgen?

    Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigster Erfolgsfaktor. Auch vor diesem Hintergrund ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement von erheblicher Bedeutung, um die „Arbeit 4.0“ künftig gesund und nachhaltig zu gestalten.

    Welche BGM-Angebote oder Maßnahmen bieten Sie im Unternehmen an, Herr Büttgen? 

    R+V-Broschüre zu unserem BGM.

    Mehr bewegen

    • Online-Gesundheitsportal pur-life
    • Betriebssport- und Interessengruppen
    • R+V-eigene Fitnessstudios
    • Trainingsflächen
    • Fitnesskooperationen

    Bewusster ernähren

    • Betriebsgastronomische Versorgung
    • Leitfaden und Werkzeugkoffer zur gesunden Ernährung
    • Ernährungsratgeber bei pur-life

    Stressfreier im Alltag

    • Sozialberatung
    • Lebenslagenhotline
    • Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Kinderbetreuung,
    • Unterstützung bei Eheschließung und Nachwuchs, Pflege von Angehörigen)
    • Betriebliches Eingliederungsmanagement
    • Stevens Unterstützungskasse

    Besser vorsorgen

    • Betriebsärztliche Beratung
    • Fahrsicherheitstraining
    • Arbeitsmedizinische Vorsorgen (Augenuntersuchung, reisemedizinische Vorsorge)
    • Ergonomie am Arbeitsplatz
    • Grippeschutz
    • Erste Hilfe
    • Gesundheitscheck

    Ideenreicher fit halten

    • Aktionen
    • Vorträge
    • Weitere Infoquellen
    • Seminare

    Die Olympiasiegerin und Mentalcoach Heike Henkel freut sich, dass ihr Buch „Entfessle Dich – Wie du aus dir machst, was in dir steckt“ den Zeitgeist gesunder Führung trifft, so auch bei der R + V Allgemeine Versicherung AG

  3. MGG spricht mit IKK classic über BGM und den Ausblick BGM App

    Interview mit der IKK classic Regionaldirektorin, Frau Claudia Baumeister zu BGM:

    Welche Rolle hat BGM momentan in Unternehmen, Frau Baumeister?

    • BGM versteht sich als kontinuierlicher dauerhafter Verbesserungsprozess, der in der Geschäftsführung verankert werden muss.
      Dennoch finden sich in der Praxis nur vereinzelt Unternehmen, die ein Betriebliches Gesundheitsmanagement mit all seinen Facetten leben und davon profitieren. Als IKK classic stellen wir allerdings fest, dass das Thema BGM für klein- und mittelständische Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Die demografische Entwicklung, die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Arbeitsverdichtung werden das Thema gesunde Mitarbeiter und somit auch das BGM weiter vorantreiben.

    Welche BGM-Angebote oder Maßnahmen bieten Sie Unternehmen an? 

    • Speziell für unsere Firmenkunden bieten wir ein kostenloses hochwertiges BGM Konzept an, das unsere Gesundheitsmanager in den Betrieben implementieren. In einem ersten Schritt besprechen diese mit den Geschäftsführern die Ziele und die Vorgehensweise im Betrieb. Dabei ist eine offene Kommunikation besonders wichtig, um die Mitarbeiter zu erreichen. In der folgenden Analyse geht es darum, Handlungsbedarfe herauszufiltern und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Dies kann durch moderierte Gruppendiskussionen, Interviews oder auch Mitarbeiterbefragungen erfolgen. Die Ergebnisse werden mit der Geschäftsführung besprochen und die Umsetzung der Maßnahmen schriftlich festgehalten. Der nächste Schritt sind dann die Trainings für die Mitarbeiter zu verschiedenen Themen (Arbeitsbedingte, körperliche Belastungen, Stress, Ernährung, Sucht, Gesundes Führen, Kommunikationsseminar GFK (Gewaltfreie Kommunikation). Hier werden die Mitarbeiter von erfahrenen Trainern praxisorientiert angeleitet und geschult.
    • Zusätzlich bieten wir auch an Gesundheitstage zu organisieren und durchzuführen (Wirbelsäulenvermessung, Stress-Test, Gesundheitschecks uvm.)

    Wie kommen die angebotene Maßnahmen/Lösungen bei Ihren Kunden an?

    • Die IKK classic führt jährlich eine Evaluation durch, um ihr BGM an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen und weiterzuentwickeln. Hier bekommen wir sehr positive Ergebnisberichte. Aktuell arbeiten wir an einer BGM App, um auch auf der digitalen Ebene unsere Reichweite zu erhöhen.
    • BGM muss vom Betrieb als funktionierendes System verstanden werden, das an alle Unternehmensbereiche angeschlossen ist. Das bedeutet, dass die Unternehmen regelmäßig Analysen, Maßnahmenableitungen und Angebote für die Verhaltenstrainings der Mitarbeiter installieren sollten.

    Welche BGM-Angebote sollten zukünftig als Standard in Unternehmen integriert werden?

    • BGM muss vom Betrieb als funktionierendes System verstanden werden, das an alle Unternehmensbereiche angeschlossen ist. Das bedeutet, dass die Unternehmen regelmäßig Analysen, Maßnahmenableitungen und Angebote für die Verhaltenstrainings der Mitarbeiter installieren sollten. Um das zu gewährleisten ist es empfehlenswert einen interessierten Mitarbeiter zum „BGM-Beauftragten“ zu ernennen und fortzubilden. Auch hierbei sind wir gern behilflich.
  4. MGG im Vivamind-Interview mit Dr. Rüdiger Beck zu BGM – digital

    Vivamind und Gesundheitskompetenz – das macht uns neugierig mehr zu dem BGM-Analyseinstrument zu erfahren:

    • Welche Rolle hat BGM momentan in Unternehmen, Herr Dr. Beck?

    Die persönliche Resilienz, das psychische Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit stellen elementare Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit von Unternehmen dar, deren Innovationspotential und Zukunftsperspektiven in Zeiten der Digitalisierung von ihrer wichtigsten Ressource beeinflusst werden: Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Unternehmen haben das Ziel, Krankheitskosten zu senken, die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter zu fördern und dieLeistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu steigern. Allerdings wird beim BGM noch zu häufig nach der Gießkanne verfahren, und nicht mit strategisch abgestimmten Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention.

    Was fehlt: Eine praktikable Lösung zur Analyse und Steuerung des persönlichen Gesundheitsmanagement, integrierbar in das BGM, mit Nutzen für die Verhaltens- und die Verhältnisprävention. Ein anonymisierter Gesundheitsreport als Grundlage für die BGM-Steuerung. Das Ganze budgetkompatibel.

    • Welche BGM-Angebote oder Maßnahmen bieten Sie Unternehmen an? 

    vivamind ist eine digitale Präventionslösung für das persönliche und organisationale Gesundheitsmanagement. Aus 60 wissenschaftlich validen Algorithmen zum Lebensstil, medizinischen, psychomentalen und kognitiven Indikatoren konfigurieren wir zielgruppenspezifische Applikationen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter.

    Die Mitarbeiter erhalten die Sicherheit über ihr Gesundheitsprofil, ihre Stärken und Risiken, kompakt, fundiert, ganzheitlich, nachhaltig. Auf gesicherter Grundlage werden somit Förderangebote des Unternehmen oder extern gezielt angesteuert.

    Unternehmen erhalten für alle Mitarbeiter den fundierten Zugang in die Verhaltensprävention, integrierbar in das organisationale Gesundheitsmanagement, kostengünstig, effizient, erstattungsfähig, mit anonymisierter Datenauswertung für die Verhältnisprävention.

    • Wie kommen die angebotenen Maßnahmen/Lösungen bei Ihren Kunden an?  

    Überaus positiv. Zumal erstmalig exklusives Hochschulwissen durch die Digitalisierung heruntergebrochen und anwendbar gemacht wird für jedermann, bei deutlich geringeren Ressourcenaufwand und Kosten für das BGM-Budget.Ein wiederkehrender Diskussionspunkt ist das Thema Datenschutz und IT-Sicherheit. Hier ist vivamind nachweisbar sehr gut aufgestellt mit regelmäßigen Code-Analysen und Test-Hackings zur Gewährleistung der IT-Sicherheit.

    Welche BGM-Angebote sollten zukünftig als Standard in Unternehmen integriert werden?

    BGM-Angebote sollen messbar (evaluierbar) sein im Hinblick auf Erreichung des proklamierten Gesundheitsziels (Längsschnittverläufe).

    Sie sollen zum Return-on-Invest beitragen.

    Sie sollen integrierbar sein in ein strategisches, aufeinander abgestimmtes BGM mit Analyse-, Steuerungs- und Förderkomponenten.

    Sie sollen die Mitarbeiter zur Gesundheit motivieren und eine hohe Akzeptanz bei ihnen erzielen.

    Dr. Rüdiger Beck, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, Präventivmedizin, Sportmedizin und Diabetologie

  5. Unser Qualitätsversprechen – MGG-Zertifzierung nach ISO 9001:2015 und AZAV

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) hat die Qualität ihrer Arbeit bewiesen. Am 28.03.2019 wurde unsere einmalige Unternehmergenossenschaft durch die DQS nach ISO 9001:2015 und AZAV zertifiziert. Mit unserem starken Leistungsangebot der Beratung und Konzeption sowie Weiterentwicklung und Betreuung erhalten wir für Menschen in und für Unternehmen durch Wertschätzung.Weiterbildung wichtige Arbeitskraft.

    Wie wir insbesondere Langzeitarbeitslose in Zukunft mit unternehmen passend matchen wollen, auch dazu berichten wir Führungskräften der Region erstmalig auf unserem 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstag am 04.04. im Westfälischen Industrieklub. Denn die MGG lebt Ihr Satzungsversprechen: Die wirtschaftlichen und sozialen Interessen Ihrer Mitglieder zu fördern.

    Melden Sie sich gleich hier an unter veranstaltung@mgg-eg.de.

    Wollen Sie auch ein Held sein? Dann werden Sie Arbeitgeber-Held. Nähere Informationen dazu werden wir in Kürze veröffentlichen. Oder sprechen Sie uns direkt auf unserem Gesundheitstag am 04.04. an.

    Details zum Programm und den Referenten erfahren Sie hier.

  6. MGG fragt nach – Carsten Jäger, Dortmunder Volksbank eG und BGM

    Zum 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstag stand uns für Interview-fragen zum Thema BGM an der Dortmunder Volksbank eG, Carsten Jäger Prokurist/Leiter Unternehmenskommunikation zur Verfügung.

    Herr Jäger, wir freuen uns, dass Sie beim 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte mit dabei sind. Warum ist aus Ihrer Sicht BGM so wichtig?

    Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wird Betriebliches Gesundheitsmanagement immer wichtiger. Unternehmen müssen sich mehr und mehr als attraktiver Arbeitsgeber präsentieren und ihren Mitarbeitern einfach mehr bieten. Dazu zählt eben auch, die körperliche und mentale Fitness zu fördern. Davon profitiert nicht nur der Angestellte, sondern auch der Arbeitsgeber. Denn langfristig gesehen, sind diese Mitarbeiter zufriedener, motivierter und gesünder. Und wenn man bedenkt, dass der Ausfall eines Mitarbeiters den Arbeitgeber 250 bis 400 Euro pro Tag kostet, liegt der Nutzen des gezielten Betrieblichen Gesundheitsmanagements auf der Hand.

    • Welche Erwartungen haben Sie an BGM-Dienstleister?

    Viele Unternehmen bieten keine oder zu wenige BGM-Maßnahmen an. Besonders kleine und mittelständische Betriebe müssten ihren Mitarbeitern mehr in diesem Bereich bieten. Mit individuell auf die jeweiligen Unternehmen zugeschnittenen Angeboten sollten BGM-Dienstleister dafür sorgen, dass die „weißen Flecken“ auf der „BGM-Landkarte“ verschwinden.

    • Welche BGM-Maßnahmen setzt die Dortmunder Volksbank für ihre Mitarbeiter um?

    Wir legen großen Wert auf optimal ausgestattete Arbeitsplätze. Der Beruf des Bankers ist eine Tätigkeit, die zum großen Teil im Sitzen erledigt wird. Daher ist es besonders wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Schreibtisch und einen ergonomischen Bürostuhl erhält, die beide auf die individuelle Größe und Bedürfnisse angepasst werden können. Natürlich zählt auch eine gute Beleuchtung zur optimalen Ausstattung der Arbeitsplätze. Mitarbeiter, die mit Rückenproblemen zu kämpfen haben, stellen wir Schreibtische zur Verfügung, die auf Knopfdruck höhenverstellbar sind. So ist ein dynamisches Arbeiten zeitweise auch im Stehen möglich. Außerdem bieten wir unseren Mitarbeitern Präventionsmaßnahmen an: Zum Beispiel können sie regelmäßig ihre Sehkraft bei einem Sehtest überprüfen und eine Darmkrebsvorsorge machen lassen. Mit unserer Bewegungs-App „Moves“ können unsere Mitarbeiter außerdem sehen, wie lange sie sich während des Arbeitstages bewegt haben und Gymnastikübungen am Arbeitsplatz machen. Zur Absicherung des Arbeitsweges haben wir für jeden Mitarbeiter eine Unfallversicherung abgeschlossen. Im Moment sind wir zudem mit unserem Betriebsrat im Gespräch, welche Maßnahmen wir unseren Mitarbeitern darüber hinaus über die MGG anbieten können.

    • Welche Angebote haben Sie für Kunden?

    Als Bank bieten wir Unternehmen ganz klassisch an, für ihre Angestellten eine Betriebliche Altersvorsorge abzuschließen. Darüber hinaus sind weitere Angebote über die R+V Versicherung und über unseren Verbundpartner verfügbar.

    • Welche BGM-Angebote sollten zukünftig als Standard in Unternehmen integriert werden?

    Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass die Work-Life-Balance stimmt. Der Arbeitgeber hat eine Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und muss sich entsprechend in dieser Sache positionieren. Besonders Stressmanagement wird immer wichtiger, um psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Burnout gar nicht erst entstehen zu lassen.

  7. Herzliche Mitteilung der MGG – 3. Offener Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte am 04.04.2019

    Wie beginnt eigentlich die Planung der MGG für solch einen von Unternehmern organisierten Gesundheitstag für die Region? Ganz klar: Mit dem vorherigen Sammeln vieler Ideen, jeder Menge Impulsen ebenso wie durch zahlreiche Impressionen aus den Kontakten mit Menschen und Innovationen zu Prävention. Das sind mehr oder weniger Fakten.

    Herzensangelegenheit BGM.Viel wichtiger als die Inhalte sind aber die emotionalen Beweggründe der Führung der Gesundheitsgenossenschaft sich wiederkehrend so viel Arbeit mit dem Dortmunder Gesundheitsevent der besonderen Art zu machen. Und auch die der Persönlichkeiten, die es von Beginn an als Ehre verstanden haben, sich tatkräftig und jeder mit den eigenen Kompetenzen, für die Sichtbarkeit der MGG mit Ihren Mitgliedern und dessen Einsatz für passendes Betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesunderhaltung von Beschäftigten und von Unternehmen voll einzusetzen.

    Bündeln von KMU´s. Mit dem Veranstaltungsformat des 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstags für Führungskräfte folgt die MGG weiter dem Ansatz für Unternehmen jeder Größe sinnvolle Touchpoints für neue BGM-Impulse und aktiven BGM-Erfahrungsaustausch einzurichten. Zu den Besuchern zählen jedes Jahr Freiberufler ebenso wie Großunternehmen aller Branchen der Region. Führungskräfte aus dem Arbeitsschutz sind ebenso Teilnehmer wie aus Marketing- und Vertrieb. Denn von Ergonomie bis Gesund zu Führen, finden sich alle Themen in einem strategischen initiierten BGM-Konzept wieder.

    Gesundheitskompetenz gewinnt: Die Krankenstände steigen und auch die Zahl der an Burnout erkrankten Beschäftigten nimmt deutlich zu. Gesundheitskompetenz mit Verhältnis- und Verhaltensprävention gewinnt (zunehmend an Bedeutung). Dazu gehören physische, psychische und soziale Gesundheit. Resilienz das Zauberwort? Mentale Fitness ermöglicht Reflexion, so auch der eigenen Situation mit Zielen und Motivation. Halten wir nicht inne, so verlieren wir uns im Treiben bzw. sind Getriebene. Gesundheitliche Risiken, wie Burnout lassen sich durch Mentale Fitness vermeiden, aber nicht nur Burnout.

    Digitalisierung als Wachstumsfaktor mit seinen zwei Seiten – Fortschritt und Stressor…

    Wenn´s passend sein soll. Seien Sie am 04.04. und auch auf weiteren MGG-Veranstaltungen unsere Besucher, beteiligen Sie sich als unser Partner und/oder unterstützen Sie unsere Herzensangelegenheit BGM und werden Sie als Mitglied gestalterischer Teil der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG – gemeinsam mehr Gesundheit erleben. 

    Ihre Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG eG

    PS 1. Konnte ich Sie begeistern? Informieren Sie sich gleich hier zu unserem diesjährigen Dortmunder Gesundheitsevent und erhalten Sie u.a. das FlyerProgramm. Verpassen Sie nicht die BGM-Highlights für sich und Ihr Unternehmen.

    PS 2. Fehlen Ihnen neue Ideen und personelle Ressourcen? Bestellen Sie bei der MGG Ihren nächsten großen Gesundheitstag und/oder auch einfach mal ein besonderes Gesundheitsevent. Lassen Sie sich von unserer BGM-Leistungskompetenz im Gesundheitseinsatz für Ihre Mitarbeiter und Ihr 
    Unternehmen überzeugen.

    In kompetenter Partnerschaft beraten wir Sie gern nutzenstiftend. Melden Sie sich mit Ihrem Unternehmensbedarf einfach unter: h.nickel@mgg-eg.de.

  8. Experteninterview mit Heidi Nickel: Kritische Analyse der Work-Life-Balance – Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterbindung

    Magda Kutt führte Experteninterview mit Heidi Nickel. Das geschah im Februar im Rahmen ihres Studiums an der FOM in Dortmund und ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema „Kritische Analyse der Work-Life-Balance – Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterbindung“. Lesen Sie hier gerne das vollständige Interview.

    I: Welcher Maßnahmenkategorie ordnen Sie die höchste Bedeutung in Bezug auf Mitarbeiterbindung bei?

    Arbeitszeitmodelle

    Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Förderung des Familienlebens

    IP: Das ist eine gute Frage, da würde ich die Förderung des Familienlebens nehmen.

    I: Welche Chancen sehen Sie generell in Bezug auf Work-Life-Balance-Maßnahmen für Unternehmen und Mitarbeiter? Ergeben sich ggf. win/win Situationen?

    IP: Wenn ich das jetzt aufgreife mit der Work-Life-Balance und betrachte es auf die Arbeit, die Familie und mich in Persona, sprich meine eigene Zeit, also Freizeit. Wenn es da eine ausgewogene Gewichtung gibt auf diese 3 Bereiche und sozusagen mein Umfeld, meine Familie eingebunden werden kann, dann glaube ich, dass ich leistungsfähiger, ausgeglichener und loyaler dem Unternehmen gegenüber bin.

    I: Welche Risiken sehen Sie generell in Bezug auf Work-Life-Balance-Maßnahmen für Unternehmen und Mitarbeiter?

    IP: Ich denke Risiken sind zu wenige Standards, also die Definition von Standards. Mit den individuellen Maßnahmen wird ein Produktivitätsverlust erhöht, also Kosten für Unternehmen. Hierbei stellt sich die Frage bei Standardmaßnahmen, vielleicht greifen die nicht wie bspw. die Veränderung des Arbeitszeitmodells oder wenn ich eine Kita implementiere. Wenn Mitarbeiter aber keine Kinder haben, dann greifen diese nicht auf die Maßnahme zurück, andere machen das. Ich erreiche somit nicht alle Mitarbeiter. Habe ich individuelle Maßnahmen, dann gewähre ich einem Mitarbeiter bspw. ein Sabbatjahr, dem nächsten Mitarbeiter kann ich das nicht gewähren oder der Mitarbeiter braucht das nicht.  Vom Risiko stellt sich die Frage, was ich mache und den Kosten, das heißt die Produktivität.  Ist ein Mitarbeiter bspw. ein Jahr weg, dann arbeitet er nicht und wenn er in einer Kundenbeziehung ist, dann kann der Kunde sagen, dass er mit Herrn X oder Frau Y sprechen möchte. Das sind dann entgangene Gewinne. Welchen Nutzen habe ich aus wirtschaftlicher Art?

    I: Sehen Sie in dieser Kategorie auch Schwächen?

    IP: Ja, die Grenzen zu finden. Wenn ich Firmenfeiern habe, lade ich dann die Ehepartner mit ein. Oder mache ich daraus ein Familienfest mit Kindern. Wo sind letztendlich die Grenzen? Da würde ich die Mitarbeiter daran beteiligen und diese befragen. Die Familie ist der größte Rückhalt und das ist das Team. Wenn die Mutter dem Auszubildenden das Butterbrot schmiert, damit er was zum Essen hat, dann braucht er nicht auf etwas Ungesundes zurückgreifen und wird dadurch vielleicht nicht eher krank.  Das macht ihn wieder leistungsfähiger.

    I: In welcher Form sollte WLB im Unternehmen integriert werden? Genügt die Bereitstellung von Maßnahmen oder sollte dies in der Unternehmenskultur verankert sein?

    IP: Eine Verankerung in der Unternehmenskultur. Wenn ich jetzt sage, dass wir eine Familie sind und wir achten auf deine Familie; außerhalb, also in deinem Umfeld, dann erfolgt eine Ausweitung des Blickfeldes, dann hat es einen unternehmenskulturellen Wert.

    I: Wie wichtig schätzen Sie die Rolle der Führungskräfte bei der Implementierung von Work-Life-Balance-Maßnahmen ein?

    IP: Das ist die wichtigste Bezugsperson. Wenn wir grundsätzlich über Verhältnisprävention sprechen, dann ist das in der Verhältnisprävention das Wichtigste.

    I: Auf Führungsebene können Widerstände oder Unverständnis gegenüber neuen Maßnahmen auftreten.  Wie können Führungskräfte für dieses Thema sensibilisiert werden?

    IP: Durch Schulungen, Workshops, Erfahrungsaustausche oder Coachings. Sie müssen über die Maßnahmen aufgeklärt werden, also über die Bedeutung, die Wichtigkeit ihres Handels. Da spielt die Wertschätzung eine große Rolle bspw. Lob. Nicht das der/diejenige seine Elternzeit genießt und die Führungskraft dieses nicht toleriert und dem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen macht und ihm sagt, dass andere dafür mehr arbeiten müssen.

    I: Wie wichtig ist die Umsetzung der Maßnahmen durch die Mitarbeiter und die damit verbundene Akzeptanz innerhalb der Belegschaft? 

    IP:  Das ist total wichtig; das sind Umsetzungskompetenzen. Das ist heute das wichtigste, unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten. Wenn ich nur rede, aber nicht Handeln, bin ich unglaubwürdig. Damit erreiche ich dann nicht das gewünschte Ergebnis; das die Mitarbeiter gerne in meinen Betrieb kommen und arbeiten.

    I: Wie würden Sie mit Mitarbeitern umgehen, die sich dagegen sträuben?

    IP: Grundsätzlich würde ich das akzeptieren, aber auch mit denjenigen das Gespräch führen um die Gründe herauszufinden, welche Bedenken oder Ängste diese Mitarbeiter haben. Sie dann noch einmal motivieren, dass sie es selbst miterleben.

    I: Sind WLBM ein Garant für eine positive wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens?  

    IP: Nein, das glaube ich nicht. Wie heute Work-Life-Balance definiert ist, glaube ich das nicht. Arbeit und Freizeit und diese Definitionen müssen klarer sein; was ist die Arbeitszeit? Und dann sind das eher motivatorische Elemente und gezielte Gesundheitselemente, als das ich nur sage, ich verschaffe dir jetzt einen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit. Also Gesundheit in Balance zu sein, wird eine höhere Bedeutung spielen bzw. integrativ sein. Was mache ich mit demjenigen in der Arbeitszeit, wozu verhelfe ich ihm in der Freizeit?

    I: Sehen Sie WLBM auch als Instrument gegen den Fachkräftemangel?

    IP: Nur so wie ich es eben gerade beschrieben habe.

    I: Wie fundamental ist die Mitarbeiterbindung für den Erfolg eines Unternehmens?

    IP: Ja, das glaube ich hat schon eine hohe Bedeutung, aber dann geht es darum, die richtigen Mitarbeiter richtig zu binden bspw. über Unternehmensbeteiligungen. Viele Mitarbeiter die eben älter sind und vielleicht auch kränker sind, gehen auch nicht. Diese sind in hohem Maße schon gebunden. Also grundsätzlich ist klar zu stellen, was darunter zu verstehen ist, ob Mitarbeiter oder Fachkräfte zu binden sind.

    I: Sind Sie der Meinung, dass gute Mitarbeiter alle 5 Jahre das Unternehmen wechseln sollten?

    IP: Es geht dann darum auf welcher Position; Es geht ja nicht darum das Unternehmen zu wechseln, sondern eine Aufgabe bzw. eine veränderte Aufgabe zu bekommen. Das kann eine Erweiterung sein oder eine Spezifizierung oder eine andere Rolle. Da glaube ich schon, dass es wichtig ist für die eigene Persönlichkeitsentwicklung, dass sie nicht stehenbleiben.

    I: Wie sieht das aus Sicht des Unternehmens aus?

    IP: So wie ich das gerade gesagt habe, wenn ich die richtigen Mitarbeiter habe und diese immer weiterentwickelt habe, da ist die Frage, wann ich einen Change Prozess anfange. Wenn ich im Unternehmen bin, welches schon 100 Jahre auf dem Markt ist und bei den Mitarbeitern ist eine Überalterung vorhanden, dann ist eine Anpassung an jeweils neue Impulse schwierig. Also da gibt es kein „Ja“ oder „Nein“. Grundsätzlich geht es darum die Leistungsfähigkeit und das Know-How zu erhalten. Wenn jemand wichtiges Know-How hat, dann sollte er auch 20 Jahre im Unternehmen sein.

    I: Welche Stärken und Schwächen gibt es beim betrieblichen Gesundheitsmanagement?

    IP: Die Schwäche ist, wenn ich es nicht mit einem Plan mache; wenn ich kein Ziel habe. Dann kann alles richtig oder falsch sein. Die nächste Schwäche ist, nicht alle Mitarbeiter ins Boot zu holen, also auch eine gewisse Offenheit für: „Wir wollen uns jetzt um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmern“. Das nächste ist, transparent zu machen: „Wo wollen wir als Unternehmen hin?“. Wir sind nicht der Ausbeuter. Wenn du gesund bist, dann muss du nicht mehr arbeiten, sondern das ist eine win-/win Situation. Einen Plan zu haben, der transparent ist und gut zu kommunizieren. Ob es Einladungen sind, die Bedenken ausräumen oder einzelne Fokusgruppen zu etablieren. Wenn ein Unternehmen ein Callcenter ist, dann ist es die Gruppe Callcenter und nicht „Wir machen für alle einen Dauerlauf“. Schwächen für Mitarbeiter gibt es nicht, wenn es die richtigen Maßnahmen sind. Es nutzt ja nichts, Bewegungsmaßnahmen für diejenigen die den ganzen Tag sowieso in Bewegung sind bereitzustellen. Wenn das alles berücksichtigt wird, ist es ein Prozess der dauert 3-5 Jahre, bis die Maßnahmen im Unternehmen akzeptiert werden und wirken. Dann ist es in der Unternehmenskultur implementiert.

    Zum Experteninterview: Dipl. Oec. Heidi Nickel ist qualifizierter Unternehmens-, Psychologischer und Gesundheitsberater. Auch in Ihrer Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG unterstützt sie mit ihrem Wissen und Können grundsätzlich gerne junge Menschen auf ihrem beruflichen (Weiter-)Entwicklungsweg. Das erfolgt gerade auch mit dem genossenschaftlichen Engagement „gemeinsam mehr Gesundheit“ und ein nachhaltig in Betrieben zu implementierendes BGM – eng damit verbunden, die Erreichung von wirksamer Unternehmenskultur.

  9. Einladung zu FLOKK: MGG nimmt Ergonomie-Verantwortung erst – Bürostühle chic und gesund

    Liebe Mitglieder, Partner und Freunde,

    gesunde Büromöbel können ein interessanter Baustein für Ihr BGM-Konzept sein.

    Design-Liebhaber kennen den Hersteller Flokk, der Gesundheit und Design virtuos miteinander verbindet. Flokk lädt alle Unternehmen der Dortmunder Unternehmensverbände am 14. März zu einer persönlichen Führung und Demonstration in seinen Show-Room in Düsseldorf.

    Bei Flokk erfahren Sie wie gesundheitsorientierte Arbeitsplätze Leistungsfähigkeit und Motivation erhalten. Denn die neuen Möbel sind nicht nur gesund, sondern werden auch als Anerkennung verstanden und binden Mitarbeiter ans Unternehmen.

         BGM-Aktion: Flokk Showroom Führung

        Wann: 14. März von 10:00 bis 13:00 Uhr
        Wo: Flokk GmbH, Kaistraße 6, 40221 Düsseldorf
        Kosten: kostenlose Teilnahme 

    Bitte melden Sie sich bei unserem MGG-Mitglied per E-Mail an: gunther.denk@it-club-dortmund.de

     

Kontaktdaten

Meine Gesundheit-Genossenschaft eG Emil-Figge-Str. 43 44227 Dortmund Telefon: +49 231 586 99 – 711 E-Mail: mitglied@mgg-eg.de Web: www.mgg-eg.de
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Über MGG

Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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