1. MGG fragt nach – Carsten Jäger, Dortmunder Volksbank eG und BGM

    Zum 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstag stand uns für Interview-fragen zum Thema BGM an der Dortmunder Volksbank eG, Carsten Jäger Prokurist/Leiter Unternehmenskommunikation zur Verfügung.

    Herr Jäger, wir freuen uns, dass Sie beim 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte mit dabei sind. Warum ist aus Ihrer Sicht BGM so wichtig?

    Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wird Betriebliches Gesundheitsmanagement immer wichtiger. Unternehmen müssen sich mehr und mehr als attraktiver Arbeitsgeber präsentieren und ihren Mitarbeitern einfach mehr bieten. Dazu zählt eben auch, die körperliche und mentale Fitness zu fördern. Davon profitiert nicht nur der Angestellte, sondern auch der Arbeitsgeber. Denn langfristig gesehen, sind diese Mitarbeiter zufriedener, motivierter und gesünder. Und wenn man bedenkt, dass der Ausfall eines Mitarbeiters den Arbeitgeber 250 bis 400 Euro pro Tag kostet, liegt der Nutzen des gezielten Betrieblichen Gesundheitsmanagements auf der Hand.

    • Welche Erwartungen haben Sie an BGM-Dienstleister?

    Viele Unternehmen bieten keine oder zu wenige BGM-Maßnahmen an. Besonders kleine und mittelständische Betriebe müssten ihren Mitarbeitern mehr in diesem Bereich bieten. Mit individuell auf die jeweiligen Unternehmen zugeschnittenen Angeboten sollten BGM-Dienstleister dafür sorgen, dass die „weißen Flecken“ auf der „BGM-Landkarte“ verschwinden.

    • Welche BGM-Maßnahmen setzt die Dortmunder Volksbank für ihre Mitarbeiter um?

    Wir legen großen Wert auf optimal ausgestattete Arbeitsplätze. Der Beruf des Bankers ist eine Tätigkeit, die zum großen Teil im Sitzen erledigt wird. Daher ist es besonders wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Schreibtisch und einen ergonomischen Bürostuhl erhält, die beide auf die individuelle Größe und Bedürfnisse angepasst werden können. Natürlich zählt auch eine gute Beleuchtung zur optimalen Ausstattung der Arbeitsplätze. Mitarbeiter, die mit Rückenproblemen zu kämpfen haben, stellen wir Schreibtische zur Verfügung, die auf Knopfdruck höhenverstellbar sind. So ist ein dynamisches Arbeiten zeitweise auch im Stehen möglich. Außerdem bieten wir unseren Mitarbeitern Präventionsmaßnahmen an: Zum Beispiel können sie regelmäßig ihre Sehkraft bei einem Sehtest überprüfen und eine Darmkrebsvorsorge machen lassen. Mit unserer Bewegungs-App „Moves“ können unsere Mitarbeiter außerdem sehen, wie lange sie sich während des Arbeitstages bewegt haben und Gymnastikübungen am Arbeitsplatz machen. Zur Absicherung des Arbeitsweges haben wir für jeden Mitarbeiter eine Unfallversicherung abgeschlossen. Im Moment sind wir zudem mit unserem Betriebsrat im Gespräch, welche Maßnahmen wir unseren Mitarbeitern darüber hinaus über die MGG anbieten können.

    • Welche Angebote haben Sie für Kunden?

    Als Bank bieten wir Unternehmen ganz klassisch an, für ihre Angestellten eine Betriebliche Altersvorsorge abzuschließen. Darüber hinaus sind weitere Angebote über die R+V Versicherung und über unseren Verbundpartner verfügbar.

    • Welche BGM-Angebote sollten zukünftig als Standard in Unternehmen integriert werden?

    Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass die Work-Life-Balance stimmt. Der Arbeitgeber hat eine Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und muss sich entsprechend in dieser Sache positionieren. Besonders Stressmanagement wird immer wichtiger, um psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Burnout gar nicht erst entstehen zu lassen.

  2. Herzliche Mitteilung der MGG – 3. Offener Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte am 04.04.2019

    Wie beginnt eigentlich die Planung der MGG für solch einen von Unternehmern organisierten Gesundheitstag für die Region? Ganz klar: Mit dem vorherigen Sammeln vieler Ideen, jeder Menge Impulsen ebenso wie durch zahlreiche Impressionen aus den Kontakten mit Menschen und Innovationen zu Prävention. Das sind mehr oder weniger Fakten.

    Herzensangelegenheit BGM.Viel wichtiger als die Inhalte sind aber die emotionalen Beweggründe der Führung der Gesundheitsgenossenschaft sich wiederkehrend so viel Arbeit mit dem Dortmunder Gesundheitsevent der besonderen Art zu machen. Und auch die der Persönlichkeiten, die es von Beginn an als Ehre verstanden haben, sich tatkräftig und jeder mit den eigenen Kompetenzen, für die Sichtbarkeit der MGG mit Ihren Mitgliedern und dessen Einsatz für passendes Betriebliches Gesundheitsmanagement zur Gesunderhaltung von Beschäftigten und von Unternehmen voll einzusetzen.

    Bündeln von KMU´s. Mit dem Veranstaltungsformat des 3. Offenen Dortmunder Gesundheitstags für Führungskräfte folgt die MGG weiter dem Ansatz für Unternehmen jeder Größe sinnvolle Touchpoints für neue BGM-Impulse und aktiven BGM-Erfahrungsaustausch einzurichten. Zu den Besuchern zählen jedes Jahr Freiberufler ebenso wie Großunternehmen aller Branchen der Region. Führungskräfte aus dem Arbeitsschutz sind ebenso Teilnehmer wie aus Marketing- und Vertrieb. Denn von Ergonomie bis Gesund zu Führen, finden sich alle Themen in einem strategischen initiierten BGM-Konzept wieder.

    Gesundheitskompetenz gewinnt: Die Krankenstände steigen und auch die Zahl der an Burnout erkrankten Beschäftigten nimmt deutlich zu. Gesundheitskompetenz mit Verhältnis- und Verhaltensprävention gewinnt (zunehmend an Bedeutung). Dazu gehören physische, psychische und soziale Gesundheit. Resilienz das Zauberwort? Mentale Fitness ermöglicht Reflexion, so auch der eigenen Situation mit Zielen und Motivation. Halten wir nicht inne, so verlieren wir uns im Treiben bzw. sind Getriebene. Gesundheitliche Risiken, wie Burnout lassen sich durch Mentale Fitness vermeiden, aber nicht nur Burnout.

    Digitalisierung als Wachstumsfaktor mit seinen zwei Seiten – Fortschritt und Stressor…

    Wenn´s passend sein soll. Seien Sie am 04.04. und auch auf weiteren MGG-Veranstaltungen unsere Besucher, beteiligen Sie sich als unser Partner und/oder unterstützen Sie unsere Herzensangelegenheit BGM und werden Sie als Mitglied gestalterischer Teil der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG – gemeinsam mehr Gesundheit erleben. 

    Ihre Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG eG

    PS 1. Konnte ich Sie begeistern? Informieren Sie sich gleich hier zu unserem diesjährigen Dortmunder Gesundheitsevent und erhalten Sie u.a. das FlyerProgramm. Verpassen Sie nicht die BGM-Highlights für sich und Ihr Unternehmen.

    PS 2. Fehlen Ihnen neue Ideen und personelle Ressourcen? Bestellen Sie bei der MGG Ihren nächsten großen Gesundheitstag und/oder auch einfach mal ein besonderes Gesundheitsevent. Lassen Sie sich von unserer BGM-Leistungskompetenz im Gesundheitseinsatz für Ihre Mitarbeiter und Ihr 
    Unternehmen überzeugen.

    In kompetenter Partnerschaft beraten wir Sie gern nutzenstiftend. Melden Sie sich mit Ihrem Unternehmensbedarf einfach unter: h.nickel@mgg-eg.de.

  3. Experteninterview mit Heidi Nickel: Kritische Analyse der Work-Life-Balance – Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterbindung

    Magda Kutt führte Experteninterview mit Heidi Nickel. Das geschah im Februar im Rahmen ihres Studiums an der FOM in Dortmund und ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema „Kritische Analyse der Work-Life-Balance – Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterbindung“. Lesen Sie hier gerne das vollständige Interview.

    I: Welcher Maßnahmenkategorie ordnen Sie die höchste Bedeutung in Bezug auf Mitarbeiterbindung bei?

    Arbeitszeitmodelle

    Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Förderung des Familienlebens

    IP: Das ist eine gute Frage, da würde ich die Förderung des Familienlebens nehmen.

    I: Welche Chancen sehen Sie generell in Bezug auf Work-Life-Balance-Maßnahmen für Unternehmen und Mitarbeiter? Ergeben sich ggf. win/win Situationen?

    IP: Wenn ich das jetzt aufgreife mit der Work-Life-Balance und betrachte es auf die Arbeit, die Familie und mich in Persona, sprich meine eigene Zeit, also Freizeit. Wenn es da eine ausgewogene Gewichtung gibt auf diese 3 Bereiche und sozusagen mein Umfeld, meine Familie eingebunden werden kann, dann glaube ich, dass ich leistungsfähiger, ausgeglichener und loyaler dem Unternehmen gegenüber bin.

    I: Welche Risiken sehen Sie generell in Bezug auf Work-Life-Balance-Maßnahmen für Unternehmen und Mitarbeiter?

    IP: Ich denke Risiken sind zu wenige Standards, also die Definition von Standards. Mit den individuellen Maßnahmen wird ein Produktivitätsverlust erhöht, also Kosten für Unternehmen. Hierbei stellt sich die Frage bei Standardmaßnahmen, vielleicht greifen die nicht wie bspw. die Veränderung des Arbeitszeitmodells oder wenn ich eine Kita implementiere. Wenn Mitarbeiter aber keine Kinder haben, dann greifen diese nicht auf die Maßnahme zurück, andere machen das. Ich erreiche somit nicht alle Mitarbeiter. Habe ich individuelle Maßnahmen, dann gewähre ich einem Mitarbeiter bspw. ein Sabbatjahr, dem nächsten Mitarbeiter kann ich das nicht gewähren oder der Mitarbeiter braucht das nicht.  Vom Risiko stellt sich die Frage, was ich mache und den Kosten, das heißt die Produktivität.  Ist ein Mitarbeiter bspw. ein Jahr weg, dann arbeitet er nicht und wenn er in einer Kundenbeziehung ist, dann kann der Kunde sagen, dass er mit Herrn X oder Frau Y sprechen möchte. Das sind dann entgangene Gewinne. Welchen Nutzen habe ich aus wirtschaftlicher Art?

    I: Sehen Sie in dieser Kategorie auch Schwächen?

    IP: Ja, die Grenzen zu finden. Wenn ich Firmenfeiern habe, lade ich dann die Ehepartner mit ein. Oder mache ich daraus ein Familienfest mit Kindern. Wo sind letztendlich die Grenzen? Da würde ich die Mitarbeiter daran beteiligen und diese befragen. Die Familie ist der größte Rückhalt und das ist das Team. Wenn die Mutter dem Auszubildenden das Butterbrot schmiert, damit er was zum Essen hat, dann braucht er nicht auf etwas Ungesundes zurückgreifen und wird dadurch vielleicht nicht eher krank.  Das macht ihn wieder leistungsfähiger.

    I: In welcher Form sollte WLB im Unternehmen integriert werden? Genügt die Bereitstellung von Maßnahmen oder sollte dies in der Unternehmenskultur verankert sein?

    IP: Eine Verankerung in der Unternehmenskultur. Wenn ich jetzt sage, dass wir eine Familie sind und wir achten auf deine Familie; außerhalb, also in deinem Umfeld, dann erfolgt eine Ausweitung des Blickfeldes, dann hat es einen unternehmenskulturellen Wert.

    I: Wie wichtig schätzen Sie die Rolle der Führungskräfte bei der Implementierung von Work-Life-Balance-Maßnahmen ein?

    IP: Das ist die wichtigste Bezugsperson. Wenn wir grundsätzlich über Verhältnisprävention sprechen, dann ist das in der Verhältnisprävention das Wichtigste.

    I: Auf Führungsebene können Widerstände oder Unverständnis gegenüber neuen Maßnahmen auftreten.  Wie können Führungskräfte für dieses Thema sensibilisiert werden?

    IP: Durch Schulungen, Workshops, Erfahrungsaustausche oder Coachings. Sie müssen über die Maßnahmen aufgeklärt werden, also über die Bedeutung, die Wichtigkeit ihres Handels. Da spielt die Wertschätzung eine große Rolle bspw. Lob. Nicht das der/diejenige seine Elternzeit genießt und die Führungskraft dieses nicht toleriert und dem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen macht und ihm sagt, dass andere dafür mehr arbeiten müssen.

    I: Wie wichtig ist die Umsetzung der Maßnahmen durch die Mitarbeiter und die damit verbundene Akzeptanz innerhalb der Belegschaft? 

    IP:  Das ist total wichtig; das sind Umsetzungskompetenzen. Das ist heute das wichtigste, unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten. Wenn ich nur rede, aber nicht Handeln, bin ich unglaubwürdig. Damit erreiche ich dann nicht das gewünschte Ergebnis; das die Mitarbeiter gerne in meinen Betrieb kommen und arbeiten.

    I: Wie würden Sie mit Mitarbeitern umgehen, die sich dagegen sträuben?

    IP: Grundsätzlich würde ich das akzeptieren, aber auch mit denjenigen das Gespräch führen um die Gründe herauszufinden, welche Bedenken oder Ängste diese Mitarbeiter haben. Sie dann noch einmal motivieren, dass sie es selbst miterleben.

    I: Sind WLBM ein Garant für eine positive wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens?  

    IP: Nein, das glaube ich nicht. Wie heute Work-Life-Balance definiert ist, glaube ich das nicht. Arbeit und Freizeit und diese Definitionen müssen klarer sein; was ist die Arbeitszeit? Und dann sind das eher motivatorische Elemente und gezielte Gesundheitselemente, als das ich nur sage, ich verschaffe dir jetzt einen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit. Also Gesundheit in Balance zu sein, wird eine höhere Bedeutung spielen bzw. integrativ sein. Was mache ich mit demjenigen in der Arbeitszeit, wozu verhelfe ich ihm in der Freizeit?

    I: Sehen Sie WLBM auch als Instrument gegen den Fachkräftemangel?

    IP: Nur so wie ich es eben gerade beschrieben habe.

    I: Wie fundamental ist die Mitarbeiterbindung für den Erfolg eines Unternehmens?

    IP: Ja, das glaube ich hat schon eine hohe Bedeutung, aber dann geht es darum, die richtigen Mitarbeiter richtig zu binden bspw. über Unternehmensbeteiligungen. Viele Mitarbeiter die eben älter sind und vielleicht auch kränker sind, gehen auch nicht. Diese sind in hohem Maße schon gebunden. Also grundsätzlich ist klar zu stellen, was darunter zu verstehen ist, ob Mitarbeiter oder Fachkräfte zu binden sind.

    I: Sind Sie der Meinung, dass gute Mitarbeiter alle 5 Jahre das Unternehmen wechseln sollten?

    IP: Es geht dann darum auf welcher Position; Es geht ja nicht darum das Unternehmen zu wechseln, sondern eine Aufgabe bzw. eine veränderte Aufgabe zu bekommen. Das kann eine Erweiterung sein oder eine Spezifizierung oder eine andere Rolle. Da glaube ich schon, dass es wichtig ist für die eigene Persönlichkeitsentwicklung, dass sie nicht stehenbleiben.

    I: Wie sieht das aus Sicht des Unternehmens aus?

    IP: So wie ich das gerade gesagt habe, wenn ich die richtigen Mitarbeiter habe und diese immer weiterentwickelt habe, da ist die Frage, wann ich einen Change Prozess anfange. Wenn ich im Unternehmen bin, welches schon 100 Jahre auf dem Markt ist und bei den Mitarbeitern ist eine Überalterung vorhanden, dann ist eine Anpassung an jeweils neue Impulse schwierig. Also da gibt es kein „Ja“ oder „Nein“. Grundsätzlich geht es darum die Leistungsfähigkeit und das Know-How zu erhalten. Wenn jemand wichtiges Know-How hat, dann sollte er auch 20 Jahre im Unternehmen sein.

    I: Welche Stärken und Schwächen gibt es beim betrieblichen Gesundheitsmanagement?

    IP: Die Schwäche ist, wenn ich es nicht mit einem Plan mache; wenn ich kein Ziel habe. Dann kann alles richtig oder falsch sein. Die nächste Schwäche ist, nicht alle Mitarbeiter ins Boot zu holen, also auch eine gewisse Offenheit für: „Wir wollen uns jetzt um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmern“. Das nächste ist, transparent zu machen: „Wo wollen wir als Unternehmen hin?“. Wir sind nicht der Ausbeuter. Wenn du gesund bist, dann muss du nicht mehr arbeiten, sondern das ist eine win-/win Situation. Einen Plan zu haben, der transparent ist und gut zu kommunizieren. Ob es Einladungen sind, die Bedenken ausräumen oder einzelne Fokusgruppen zu etablieren. Wenn ein Unternehmen ein Callcenter ist, dann ist es die Gruppe Callcenter und nicht „Wir machen für alle einen Dauerlauf“. Schwächen für Mitarbeiter gibt es nicht, wenn es die richtigen Maßnahmen sind. Es nutzt ja nichts, Bewegungsmaßnahmen für diejenigen die den ganzen Tag sowieso in Bewegung sind bereitzustellen. Wenn das alles berücksichtigt wird, ist es ein Prozess der dauert 3-5 Jahre, bis die Maßnahmen im Unternehmen akzeptiert werden und wirken. Dann ist es in der Unternehmenskultur implementiert.

    Zum Experteninterview: Dipl. Oec. Heidi Nickel ist qualifizierter Unternehmens-, Psychologischer und Gesundheitsberater. Auch in Ihrer Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG unterstützt sie mit ihrem Wissen und Können grundsätzlich gerne junge Menschen auf ihrem beruflichen (Weiter-)Entwicklungsweg. Das erfolgt gerade auch mit dem genossenschaftlichen Engagement „gemeinsam mehr Gesundheit“ und ein nachhaltig in Betrieben zu implementierendes BGM – eng damit verbunden, die Erreichung von wirksamer Unternehmenskultur.

Kontaktdaten

Meine Gesundheit-Genossenschaft eG Emil-Figge-Str. 43 44227 Dortmund Telefon: +49 231 586 99 – 711 E-Mail: mitglied@mgg-eg.de Web: www.mgg-eg.de
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Über MGG

Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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