1. MGG verschafft Unternehmern Überholspur BGM – Evidenz von Arbeit und Kapital

    Kommentar

    Wirksamkeit und Nutzen von betrieblicher Gesundheitsförderung zur Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe

    Investitionen in Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung müssen sich für die Verantwortlichen in den Unternehmen lohnen. Betrachtet man die hohen Potenziale von betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) als auch des betrieblichen Arbeitsschutzes so besitzen viele Unternehmen dazu noch Entwicklungspotenzial. Mehr dazu und den gesetzlichen Hintergründen und Empfehlungen erfahren Sie im Leitfaden Prävention.

    Die MGG mit ihren ausgewiesenen Kompetenzen in Wirtschaft und Gesundheit hat das konkrete Ziel, Unternehmer davon zu überzeugen als bald mit Ziel ins eigene BGM einzusteigen und dann durch gesunde Mitarbeiter die Leistungsziele des Unternehmens dauerhaft wirtschaftlich positiver erreichen zu können.

    Vorbildlichen Einsatz „BGM-Best Practice“ erfolgreich sichtbar machen, das ist das Ziel Nr. 1 der genossenschaftlichen Überzeugungsarbeit der MGG.

    Ferner nehmen wir die validen Erkenntnisse des Teil I des iga Report 13 hinzu, worin „…wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit und den Nutzen von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und Prävention zusammengefasst sind. Hierfür wurde deutsch- und englischsprachige wissenschaftliche Literatur aus den Jahren 2006 bis 2012 herangezogen und systematisch ausgewertet.

    Bei den Maßnahmen, mit denen die Entstehung von Krankheiten am Arbeitsplatz vermieden oder ein gesundheitsförderliches Umfeld geschaffen werden soll, unterscheidet der Report zwischen Programmen zur Förderung physischer Aktivität, gesunder Ernährung, zur Nikotinentwöhnung und Tabakkontrolle, zur Alkoholprävention und Programmen zur Gewichtskontrolle. Zudem werden sogenannte Mehrkomponenten-Programme, die verschiedene präventive Maßnahmen zusammenführen und partizipative ergonomische Maßnahmen, bei denen die Teilnehmenden weitgehend in die Vorbereitung und Durchführung der Maßnahmen einbezogen werden, beleuchtet.

    Teil II des Reports 28 betrachtet in Erweiterung der beiden Vorgänger-Reporte (iga.Report 13 und iga.Report 3) erstmals auch die Wirtschaftlichkeit und die Wirksamkeit des betrieblichen Arbeitsschutzes. Ein Vergleich ausgewählter Veröffentlichungen der Jahre 2006 bis 2012 gibt einen ersten Überblick über die Studienlage.“

    Trotz der unterschiedlichen methodischen Ansätze bzw. der unterschiedlichen Fokussierung kommen beide Teile des iga.Reports 28 zu dem Ergebnis, dass sich Investitionen in Prävention lohnen und die Betriebe können daraus einen (auch finanziellen) Nutzen ziehen.
    (Quelle: www.iga-info.de)

    In BGM-Vorträgen zum Gesundheitsförderungsprozess und dem Return on Invest (ROI) veranstaltet die MGG besondere Aufklärungs- und Qualifizierungsformate. Hierzu zählen sowohl die MGG-Academy mit der Durchführung von bedarfspassenden Workshops für Führung und Mitarbeiter ebenso wie MGG-OnTour mit dem einzigartigem Veranstaltungsformat den Offenen Gesundheitstagen in Dortmund. Beide Ansätze sind heute bereits etablierte Leistungsbestandteil in der Mitgliederarbeit der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG.

    Bitte beachten Sie: 3. Offener Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte am 21.03.2019, traditionell im Dortmunder Wirtschaftsklub – unter dem Motto „Gesundheitskompetenz gewinnt!“

    Wollen Sie generell als Unternehmen mehr zur MGG wissen und/oder mehr zu Ihrem eigenen ROI erfahren? Wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie gleich zum Vorstand der MGG Kontakt auf.

  2. Umgang mit Stress lernen – GoFit gewinnt Preis bei start2grow

    Kommentar

    Man stelle sich vor junge Menschen würden ihre Unsicherheiten ablegen und Stress und Rückenschmerzen würden regional wie auch weltweit zu keinen Krankheitsfällen mehr führen…

    Warum GoFit?
    Viele Menschen leiden unter Stress durch zu viel Arbeit oder Kollegen und Chefs, der zu psychischen Beschwerden, aber auch zu Rückenschmerzen führen kann. Der schonende Umgang, wie mit dem Rücken, ist ihnen nicht beigebracht worden. Das ist meistens nicht so leicht, da sich im Laufe der Jahre auch stressbedingt ungesunde Bewegungsabläufe eingeschlichen haben, die man nur schwer wieder ändert. Hier sollen die entstandenen Schäden durch Psychotherapien und/oder Physiotherapien behoben oder verringert werden.

    GoFit will sich als Schülergenossenschaft dafür solidarisch stark machen und durch Prävention verhindern, dass die neuen Generationen genau das durchleben müssen.

    Die mit Unternehmern uns Persönlichkeiten der Region besetzte Jury von start2grow prämiert im Juli 2018 das junge Gründer-Team der GoFit Schülergenossenschaft eSG und freut sich auf eine fruchtvolle Zukunft des innovativen Schulprojektes des Paul Ehrlich Berufskollegs der Stadt Dortmund.

    Sie auch: www.start2grow.de

  3. IST-Studieninstitut – Heidi Nickel ist Betrieblicher Gesundheitsmanager (IHK)

    Kommentar

    „BGM“ verbessert das Arbeitsklima und trägt zur gesundheitlichen Stabilisierung der Mitarbeiter bei. Somit ist BGM für jedes Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

    Betriebliches Gesundheitsmanagement ist für jedes Unternehmen interessant, denn in Zeiten des demografischen Wandels wird es immer schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. Zudem erhöhen nur gesunde und motivierte Mitarbeiter die Produktivität eines Unternehmens. Eine zentrale Aufgabe eines BGM-Managers: Gesundheitsförderliche Strukturen schaffen und die Attraktivität eines Arbeitgebers erhöhen. Hierauf hat sich mit ihrem hohen Anspruch an Qualifizierung auch die MGG eingestellt.

    Verbunden damit hat die MGG sowohl eigenes Personal weiterbilden lassen als auch eine Kooperation mit der IST-Studieninstitut initiiert. Denn Ziel der Kurse im Rahmen von Gesundheit ist es, den großen Markt der Prävention in Betrieben, ob als interne Fachkraft, als betrieblicher Gesundheitsmanager, Dienstleister im Bereich BGM oder als BGM-Berater professionell zu bedienen. Mit dem IST-Studieninstitut erreichen wir gemeinsam dieses Ziel und das berufsbegleitend, praxisnah und flexibel.

    In diesem Sinne hat sich auch die MMG-Vorstandsvorsitzende und Wirtschaftswissenschaftlerin Heidi Nickel vom IST- Studieninstitut in nur 2 1/2 Monaten weiterbilden lassen und verfügt nun über das Zertifikat: Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK). 

    „Ich darf mich nach meinem erfolgreichen Abschluss mit IHK-Zertifikat der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf betriebliche Gesundheitsmanagerin nennen. Als Fachkraft im Bereich BGM sind wir in der MGG als unabhängiger Berater und Umsetzungsbegleitung nun auch noch dokumentiert ganz klar in der Lage, gesundheitsbezogene Managementaufgaben im Unternehmen zu begleiten oder eine beratende Tätigkeit auszuüben“, berichtet Heidi Nickel nach ihrer bestandenen Prüfung am 03.09.2018 in Düsseldorf.

    Staatlich zugelassener FernunterrichtDie Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen (Zulassungs-Nr. 581812).

    Die MGG bietet in Kooperation mit dem IST-Studieninstitut ihren Mitgliedern Sonderkonditionen für Studiengänge der Gesundheit an. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

  4. Innovativ mit PeakBar – Gründung GoFit Schülergenossenschaft eSG des Paul-Ehrlich-Berufskollegs der Stadt Dortmund

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    Es ist vollbracht! Dortmund ist reicher geworden. Reicher durch die erste gesundheitsbezogene Schülergenossenschaft und der Vision einer gesünderen Zukunft.

    Gemeinsam wurde am 17.05.2018 die GoFit Schülergenossenschaft eSG des Paul-Ehrlich-Berufskollegs der Stadt Dortmund (PEBK) in der digitalen Werkbank gegründet und ist nun offiziell die erste Schülergenossenschaft Dortmunds. Anwesend waren nicht nur Schüler und Lehrer des Paul-Ehrlich-Berufskollegs, sondern auch die Dortmunder Volksbank, Tedi, ased ambulanter Pflegedienst, start2grow, PeakBar und viele mehr. Die 20 Gründungsmitglieder wählten aus ihren Reihen den fünfköpfigen Vorstand und auch den Aufsichtsrat. Somit steht nun das wichtigste Gerüst für die GoFit Schülergenossenschaft eSG mit ihrer genossenschaftlichen Idee der „Prävention“ im wachsenden Gesundheitsmarkt.

    Foto: v.l.n.r. unten die Vorstände Vanessa Post, Konstantin Borzykin, Louisa Schimmelpfennig, Alina Buschmann, Kiana Kirch; oben die Aufsichtsräte Gabriele Doepner, Marion Loeser, Oliver Schuster, Patrick Hidajat, Heidi Nickel

    Vorsorge ist besser als Nachsorge, heißt das Motto, das sich die Schüler und Schülerinnen der Schülergenossenschaft und dessen 3-Säulen der Prävention gegeben haben. Als innovatives Social Entrepreneurship beinhaltet das Präventionskonzept von GoFit zum einen die Vitalität, unter der Dienstleistungen wie die progressive Muskelrelation, Rückenmassagen und Rückenschulung fallen. Außerdem werden Teambildung sowie Betreuung angeboten, um einen rundum gesunden Menschen zu erhalten und zu schaffen.

    Bei all dem wird auch gesunde Ernährung berücksichtigt, worum sich die Schüler und Schülerinnen des PEBK durch die Partnerschaft mit dem PeakBar schon von Beginn an gekümmert haben. Der leckere Energielieferant, der nicht nur bio, vegan, glutenfrei, laktosefrei und ohne Zusätze ist, sondern der auch über seine geringe Anzahl an Zutaten und die pure Natürlichkeit punktet, war die erste Wahl der Schüler und Schülerinnen. Das junge Dortmunder Startup PeakBar, das sich gerne sozial engagiert, war einfach begeistert von dem hohen Engagement und dem großen Durchhaltevermögen der Schüler und Lehrer des PEBK, sich als Schule mit Schwerpunkt Gesundheit und Soziales mit Unternehmertum zu beschäftigen und allesamt hinter dem Konzept der Genossenschaft solidarisch stehen und motiviert sind uns alle „fitter“ zu machen.

    Durch die Unterstützung der GoFit-Partnergenossenschaft, Meine Gesundheit-Genossenschaft eG, den frischen Ideen der Genossenschaftsmitglieder der neuen Schülergenossenschaft und dem Know-How von PeakBar wird ein neuer gesunder Energielieferant für jedermann geschaffen – der GoFit-Riegel. Dieser soll den Erfolg des präventiven Maßnahmenpaketes der GoFit Schülergenossenschaft eSG unterstützen und Wegweiser für mehr Achtsamkeit durch nachhaltig gesunde Ernährung für alle sein.

    Der erste Schritt in die richtige Richtung ist getan. Somit kann die Zukunft kommen und die Verwirklichung der Vision einer gesünderen Zukunft beginnen. Alle sind gespannt und freuen sich auf die aufregende Zeit des besonderen Lernens die vor Ihnen steht.

     Pressebericht von MyPeakBar, Dortmund www.mypeakbar.com 

     

  5. Lernen Sie die Referenten kennen – Warum Achtsamkeit? – u.a. Keynote Talk mit Christine Westermann auf dem 2. Offenen Dortmunder Gesundheitsag für Führungskräfte, 23.03.2018

    Kommentar

    Warum Achtsamkeit?“ 2. Offener Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte

    Liebe GeschäftsführerInnen, Marketingverantwortliche(r) und Personalverantwortliche(r),

    nutzen Sie aufs Neue die Gelegenheit, das breite Angebot an betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen für ein strategisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) selbst kennen zu lernen.

    Unter dem Motto „Warum Achtsamkeit?“ laden wir Sie am 23. März 2018 zum 2. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte in den Dortmunder Industrieklub ein. Die Moderation übernimmt Claus Lufen, bekannt u.a. als ARD-Sportkommentator und TV-Moderator.

    Der 2. Offene Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, die sich im BGM qualifizieren wollen. Die Veranstaltung ist abteilungs-übergreifend zu empfehlen und auch für Betriebs- und Personalräte geeignet.

    Es erwarten Sie innovative Vorträge, starke Partnerangebote, informative Messestände und eine spannende Podiumsdiskussion. Zu Gast ist u.a. Fernseh- und Radiomoderatorin und Buchautorin Christine Westermann, die ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Loslassen und Achtsamkeit im Gespräch mit Claus Lufen präsentiert. www.christine-westermann.de

    Hier erfahren Sie mehr zum Tagesablauf.

    Nehmen Sie auch wieder neue Impulse mit zur Digitalisierung und Prävention.

    Innovative Aussteller bieten BGM-Highlights: Motivatoren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z.B. zum Ersatz der 3 Minuten Zigarettenpause durch eine 5 Minuten Entspannungspause, umgesetzt mittels virtueller Realitäten (VR).

    Wer sind u.a. unsere Kooperationspartner mit Aktions- und Messeständen?

    Freuen Sie sich auf einen regen BGM/BGF-Erfahrungsaustausch und die Diskussion mit den Referenten und Experten.

    Hier stellen sich die Referenten vor.

    Wer sind die Wirtschaft- und Gesundheitspartner? 

    Die Teilnahmegebühr beträgt 89,- pro Person zzgl. der gesetzlichen MwSt. und beinhaltet die Teilnahme an den Vorträgen, Besuch der Aktions- und Messestände, Erstberatung zum Thema BGM/BGF am MGG eG-Stand, Experten-Networking sowie einen Imbiss und Getränke. Hiervon gehen 10,- Euro als Spende an die neue Dortmunder Schülergenossenschaft „GoFit“.

    Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass es nur begrenzte Plätze gibt.

    Zögern Sie also nicht und melden sich hier direkt an. 

    Von Herzen beste Gesundheit wünscht

     

    Ihre Heidi Nickel
    Vorstandsvorsitzende der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG

     

    Vorberichterstattung:

    „Warum Achtsamkeit?“ die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG) lädt zum 2. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte ein

    Gesunde Mitarbeiter sind das beste Kapital für erfolgreiche Unternehmen. Im Alltag gilt es, Belastungen zu erkennen, bevor sie zum gesundheitlichen Problem für Angestellte und damit auch für den Betrieb werden. Achtsamkeit ist daher das Stichwort für mitarbeiterfreundliche Firmen, und es ist auch das Motto des 2. Offenen Dortmunder Gesundheitstages für Führungskräfte der Meine Gesundheit-Genossenschaft eG (MGG). Die Frage „Warum Achtsamkeit?“ und mehr diskutieren bei der Veranstaltung am 23. März ab 9.30 Uhr im Dortmunder Industrieclub (Markt 6) Christine Westermann, die bekannten Fernseh- und Radiomoderatorin, sowie weitere kompetente Referenten.

    Neben den Vorträgen erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm mit starken Partnerangeboten und informativen Messeständen zum Thema Gesundheit in Unternehmen, so auch von der FLOKK GmbH*. Unser Gesundheitspartner ist die DAK Gesundheit, die garantiert beste Lösung für Familien, ebenso auch wie die R+V Versicherung, die starke Leistungen für die Krankenvorsorge von Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereit hält. Auch zu den Themen Digitalisierung und Prävention gibt es auf dem Gesundheitstag neue hilfreiche Anstöße für Unternehmen. Corporate Characters und virtuelle Realitäten (VR) bilden den Rahmen digitaler Lösungen und damit für modernes BGM. Zu den Gästen zählt in diesem Jahr u.a. Christine Westermann. Die Buchautorin von „Manchmal ist es federleicht“ und Moderatorin der WDR-Kultsendung „Zimmer frei“ teilt in einer spannenden Podiumsdiskussion ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Achtsamkeit und Loslassen mit den Besuchern. Moderiert wird die Veranstaltung vom TV-Sportkommentator Claus Lufen.

    Der 2. Offene Dortmunder Gesundheitstag der MGG richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, die sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) qualifizieren wollen. Die Veranstaltung ist abteilungsübergreifend zu empfehlen und auch für Betriebs- und Personalräte geeignet. Die Teilnehmergebühr beträgt 89 Euro zzgl. gesetzl. MwSt. Hiervon gehen 10 Euro als Spende an die neue Dortmunder Schülergenossenschaft „GoFit“. Die Plätze sind begrenzt.

    *FLOKK ist Europas führender Hersteller von qualitativ hochwertigen Büromöbeln und vereint eine wachsende Zahl von Marken unter einem Dach.

    Zögern Sie also nicht und melden sich hier direkt an. 

  6. MGG bedankt sich herzlich – Jahresausklang 2017 eines erfolgreichen BGM-Jahres

    Kommentar

    Es war viel los im Jahr 2017, so auch bei der MGG.

    Unter dem Motto „Gemeinsam mehr Gesundheit“ machte sich das engagierte MGG-Team als Veranstalter von MGG OnTour und dem Highlight des Jahres dem 1. Offenen Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte, am 23.03.2017 bereits als BGM-Aufklärer einen Namen.

    Im Laufe des Jahres wurden bei MGG-Mitgliedern und Unternehmen am unternehmerischen Ziel hin ausgerichtete durch die MGG verschiedene Gesundheitspakete geplant und von zertifizierten Dienstleistern in den Betrieben erfolgreich umgesetzt. Jede BGF-Evaluierung in 2017 machte deutlich, das die Bewegungs-, Ernährungs- und Stressbewältigungsmaßnahmen zu einer verbesserten Lebensqualität und Gesundheit von Führung und Mitarbeitern geführt hat.

    Die Nachhaltigkeit von BGM haben wir konsequent im Blick und deshalb gibt es auch in 2018 die Fortsetzung des BGM´s in den Betrieben.

    Für die motivierenden Dienstleister und tatkräftige Kolleginnen und Kollegen im Einsatz für „Gemeinsam mehr Gesundheit“ hat sich Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG, persönlich bei jedem Einzelnen des MGG-Teams bedankt.

    Als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz für gesunde Mitarbeiter in Betrieben gab es für die Wegbegleiter viel „von Herzen“ sowie Literatur und zwar handsigniert von Christine Westermann.

     

    Fotos aus eigener Quelle: Weihnachtsfeier des MGG-Teams v.l.n.r. Daniela Holtz, Michaela Ruppenthal, Dieter Menting, Heidi Nickel, Oliver Schuster (an dem Tag leider erkrankt Marianne Störbrock) – herzliches Dankeschön

         

    Fotos aus eigener Quelle: Weihnachtstreffen der MGG und Fit mit Thorge – herzliches Dankeschön den BGM-Helden

    Die MGG und Ihr Team bedankt sich für das große Vertrauen unserer Mitglieder und Unternehmen sowie Kooperationspartner. Wir wissen das Vertrauen keine Selbstverständlichkeit ist. Wir sind deshalb Stolz darauf Gesundheitskultur in den Betrieben aktiv mit gestalten zu dürfen.

    Genossenschaft macht es möglich:

    • Ein Ansprechpartner,
    • großes Kompetenznetzwerk und
    • bedarfspassendes BGM mit Wertschätzung.Weiterbildung

    Das sind auch in 2018 unsere Kräfte mit denen die MGG neue Mitglieder bündeln und dauerhaft für sich und die genossenschaftliche Idee begeistert.

     

  7. Employer Branding 4.0 und MGG: BGM-Content für echtes Erleben sichert Arbeitgeberattraktivität

    Kommentar

    Die Meine Gesundheit-Genossenschaft eG ist neue Verbundgruppe im Genossenschaftsverbund

    Personal zum Personal 4.0 „Agilität schlägt Hierarchie? –  auf dem Weg in die Zukunft

    Gerne haben wir die Einladung angenommen, an dem 3. Thementag der ServiCon Veranstaltungsreihe als neue genossenschaftliche Verbundgruppe teilzunehmen.
    Mit einem eigenen Beitrag „Employer Branding 4.0: Corporate Charakter machen Gesundheit digital erlebbar“ trafen wir auf viele interessierte Teilnehmerinnen, die Kombination von klassischen Gesundheitsthemen (BGM) und innovativen Digitalisierungsansätzen von Marken im Zusammenhang mit dem Erfolg von Arbeitgebermarken als echt neu und hochinteressant erkannten.
    Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner der Puppeteers GmbH konnten wir den ca. 60 Teilnehmern aus den genossenschaftlichen Verbundgruppen einen echten Lösungsansatz für erfolgreiche Markenkommunikation als neuen digitalen Employer Branding-Ansatz aufzeigen.
    Von den Puppeteers lässt die MGG derzeit selbst Leitfiguren entwickeln, sodass wir dadurch den Mitarbeitern Gesundheit digital erlebbar machen werden. Gerade der neuen Generation mit veränderten Ansprüchen gilt es im traditionellen Arbeitsmarkt die Erlebnisse zu geben, die diese sich im Umwälzungsprozess und entstehen neuer Arbeitswelten wünschen.
    „Wir nehmen die Verantwortung unserer Vision ´Gesunde Mitarbeiter´ sehr ernst, so Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG eG. Aus dem Grunde ist es unser erklärtes Ziel unseren Mitgliedern mit den Corporate Charakters der MGG einerseits wichtige Orientierung im heutige Dschungel von BGM-Angeboten zu geben. Anderseits bildet der hohe Erklärungsbedarf von BGM im passenden Einsatz in den Betrieben auf anschauliche Art und Weise Glaubhaftigkeit über den Gesundheitsnutzen von einzelnen BGF-Maßnahmen bis hin von ganzheitlichen BGM-Programmen“, so die MGG-Vorsitzende.
    Als Icebreaker und echter Hingucker diente der von allen aktuellen Spielern BVB-Ball des Profi-Fußballvereins und ist gleichzeitig ein Synonym für Bewegung und damit wirkungsvolles „aktives BGM“.
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    Quelle: Eigene Fotos zum MGG/Puppeteers-Stand und Vortrag auf dem 3. Thementag von ServiCon in Essen
  8. MGG mit Vorbild voran: Erlebnis zu Fuss – Rothaarsteig in Winterberg

    Kommentar

    Hochsauerland hat den Gesundheitsaspekt für die Region erkannt

    Rothaarsteig. Kurz mal raus und den Alltag ausschalten. Ganz tief durchatmen und Zeit, Ruhe und die eigene Mitte finden. Der Fernwanderweg bietet durch seine Vielfältigkeit nicht nur an sonnigen Tagen durch das Wandern in der freien Natur eine echte Wohltat für Körper und Seele.

    Als „schwingende Landschaften“ beschreibt es die Winterberg Touristik und es ist wahrhaftig ein Erlebnis auf den gut ausgeschilderten Wegen die Highlights des Hochsauerlandkreise, wie die Bobrennbahn mit dem Training der Jugend dort, hautnah zu erkunden.

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    Fotos aus eigener Quelle: Drei Tage im Wittgensteiner Landhaus

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    Fotos aus eigener Quelle: Mit Vorbild zu Fuß den Rothaarsteig

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    Fotos aus eigener Quelle: Kahler Asten

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    Fotos aus eigener Quelle: Bobrennbahn Winterberg

    Winterberg hat für die Region die Bedeutung von Gesundheit erkannt und lädt ein zu Gesundheitstagen.

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    Foto aus eigener Quelle: Werbung in Winterberg

    Die MGG empfiehlt den Rothaarsteig – mit Achtsamkeit den Flow erleben, und das nicht nur im Sommer: „Von Brilon im Sauerland über das Wittgensteiner Bergland und das Siegerland bis nach Dillenburg am Fuße des Westerwaldes führt der 154 km lange Höhenwanderweg „Rothaarsteig“. Komplett nach landschaftspsychologischen Aspekten konzipiert und angelegt, verführt er.“ www.winterberg-touristik.de/sommersport/wandern/rothaarsteig/

  9. MGG und Achtsamkeit – Alpenüberquerung: Einmal zu Fuß über die Alpen wandern

    Kommentar

    Heidi Nickel, Vorstandvorsitzende der MGG, hat es geschafft – mit Achtsamkeit über die Alpen gewandert.

    Von Deutschland über die Alpen nach Italien. Seit Johann Wolfgang von Goethe vor über 200 Jahren seine Reise nach Italien niedergeschrieben hat, vielleicht schon viel früher, als Hannibal mit seinem Heer über die Alpen zog, gibt es den Mythos Alpenüberquerung. Goethe wählte die Route über den Brenner nach Oberitalien. Und nun kann auch die Vorstandsvorsitzende der MGG selbst das Gefühl wiedergeben, was es heißt bei der Alpenüberquerung durch Achtsamkeit den Flow erleben..

    Was bedeutet generell Achtsamkeit und Flow erleben„?

    „Sieben Tage lang bin ich auf der Route vom Tegernsee über den Achensee und das Zillertal nach Sterzing zu Fuß über die Alpen gewandert. Durch grandiose und abwechslungsreiche Landschaften bis zu 6 Stunden pro Tag wandern und das bei 900 Höhenmeter bergauf. „Das war für mich ein echt einmaliges Erlebnis. Auf der ganzen Strecke von 140km hatte ich das jeweilige Tagesziel vor Augen und das hat mir unermüdlich Antrieb gegeben. Denn der Weg war doch recht weit, es ging steil hoch und scheinbar ewig lang runter. Die Wanderung verlief über Stock und Stein, aber ich merkte es ging immer Schritt für Schritt voran. Auch das Wetter war fast an jedem Tag eine neue Herausforderung für mich. Einfach einmal mehr aus- als einatmen und auch diese zusätzliche Anstrengung ließ sich gleich viel besser meistern. Und letzten Endes ging es nur durch die Fokussierung auf das Ziel: Drei Länder in sieben Tagen über die Alpen zu durchwandern“, so Heidi Nickel zutiefst glücklich.

    Streckenverlauf_HN_Alpenüberquerung_Tegernsee-Sterzingen

    Zusammengefaßt: Übernachtet wird in den Ortschaften entlang der Strecke und am nächsten Tag geht es gleich weiter zu Fuß über die Alpen. Mutig eine Woche achtsam Wandern, denn die leicht bis mittelschweren Wege sind zwar für Menschen mit normaler Kondition anspruchsvoll, bieten aber durch die täglich unterschiedlichen Etappen mit maximal 6 Stunden Wanderzeit eine durchaus machbare Route. Zudem wird das Gepäck nicht selbst getragen, sondern von Gasthof, Pension oder Hotel, erlebt mit der traditionellen bayrischen Kultur über die Tiroler Gastlichkeit zum Südtiroler Wein, transportiert der Veranstalter das Gepäck.

    Einmal über die Alpen wandern. Ein Erlebnis für die Ewigkeit. 

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    Fotos aus eigener Quelle an Reiseaufnahmen

     

    Der Mut wird weiter ausgezeichnet. 

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    Versprochen ist versprochen!

    Im nächsten Jahr wird die MGG eine Alpenüberquerung im Rahmen der MGG-Academy „Achtsamkeit und Flow erleben“ und mit Begleitung von speziellen Bewegungs- und Mentalpartnern für Ihre Mitglieder und Mitgliedsanwärtern anbieten.

    Dieses Mal war die DAK Gesundheit mit dabei.

    zIelfoto_HN_Alpenübrequerung_Strzing_07.2017_02

    Fotos aus eigener Quelle an Reiseaufnahmen: Erfolgreiches Etappenende in Sterzing

    Warum und wie sich die MGG  mit“Achtsamkeit und Flow erleben“ beschäftigt, erfahren Sie mit Blick auf Wertschätzung. Weiterbildung.

     

  10. MGG gestaltet mit – Praxisbeispiel „Gesundheitstage im September 2017“

    Kommentar

    Die Ziele von Gesundheitstagen in Betrieben können ganz unterschiedlich sein. Je nach Unternehmensgröße, Mitarbeitergruppen, Thema und auch den Räumlichkeiten, die ein jeder Betrieb zur Verfügung hat, gestaltet sich ganz individuell der „Markt der Möglichkeiten“, wie viele Unternehmen den Informations- und Kommunikationstag für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das jeweils ganz spezielle Angebot für Gesundheit auch nennen.

    Am 13.09.2017 fand beim Jobcenter Dortmund bereits zum 5. Mal der jährliche Gesundheitstag statt

    Die MGG war vor Ort, als es um 9.00Uhr in der neuen Liegenschaft in der Kampstrasse u.a. hieß: Was ist eigentlich „Bewegte Pause“? Wie gehen Bewegungsübungen in der Pause? Kann ich die Übungen mal selbst ausprobieren? Macht Bewegung wirklich Spaß?

    Die MGG mit ihren Sportwissenschaftlern haben eigens für diese Fragestellungen ein für das Jobcenter und seine Besonderheiten zugeschnittenes BGM-Programm „Bewegte Pause“ aufgelegt. Mit dem Gesundheitstag und dem ersten praktischen Hineinschnuppern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Bewegungsmaßnahme ist diese mit großer Begeisterung mit sich anschließenden Kursen an den Start gegangen.

    13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_bewegte_Pause_Hinweis

    13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_DAK_bewegte_Pause_01 13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_bewegte_Pause_Übung

    13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_DAK_bewegte_Pause_Übung02  13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_DAK_bewegte_Pause_Übung_Feedback

    13.09.2017_Gesundheitstag_Jobcenter_MGG_bewegte_Pause_HN_MD

    Fotos: u.a. die Gesundheitslotsen des Jobcenters Dortmund beim Ausprobieren des individuellen
    Pausentrainings „Bewegte Pause“ und v.l.n.r. Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende der MGG mit
    Marion Dyduch, Jobcenter Dortmund.

    Siehe zu diesem MGG-Erfolgsbeispiel auch den Beitrag in der Ruhrwirtschaft der IHK zu Dortmund 10/2017. www.dortmund.ihk24.de

     

    Am 26.09.2017 fand bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) der Gesundheitstag
    unter dem Leitthema „Digitalisierung“ statt

    Verbunden mit innovativen Ansätzen in der Digitalisierung hat sich die KVWL für den Gesundheitstag 2017 u.a. für den Einsatz von „KogniGAMES“ entschieden. Virtuelle Realitäten (VR) und BGM spielen bereits heute eine Rolle, wenn es um Lerneffizienz bei Gesundheitsmaßnahmen geht.

    Durch MGG OnTour und den 1. Dortmunder Gesundheitstag für Führungskräfte im März diesen Jahres und den Vortrag von Markus Rall, Vorstand des DIVR sowie den praktischen Erfahrungen mit der BGM-Leistungsfähigkeit der MGG beim „Markt der Möglichkeiten“ der KVWL im August diesen Jahres ausgelöst, ist die MGG beauftragt worden VR und BGM in einer wirksamen Maßnahme anzubieten.

    Die Resonanz der ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVWL am Standort Dortmund war groß, die ausgewählten Aktionsstände rund um Digitalisierung zu besuchen. Vieles direkt Ausprobieren zu können, lockte die meist jungen Beschäftigten. Nach ersten Bedenken, was sich wohl so hinter der großen viality-Brille alles verbirgt, verloren sich aber zusehend die ersten Berührungsängste und die Neugier darauf wuchs bei dieser BGM- Maßnahme die eigenen kognitiven Fähigkeiten spielerisch bei KognisGAMES einzusetzen.

    Auch interessierten sich die Teilnehmerinnen des KVWL-Gesundheitstages für die einzigartigen 360Grad-Entspannungsfilme, die fünf Minuten angeschaut, haben jeden Nutzer ganz relaxt und auf besondere Art und Weise die ganze Welt hautnah erleben lassen.

    Wieder ein MGG-Erfolgsbeispiel: Die KVWL war begeistert. Der Einsatz von VR im Rahmen von BGM einzusetzen, hat heute bereits eine hohe Anziehungskraft und findet besonders Akzeptanz bei den Beschäftigten wegen der direkt erlebbaren Effekte von Koordinations- und Leistungsfähigkeit.

     

    26.09.2017_KVWL_Gesundheitstag_Digitalisierung_KogniGAMES_MGG01  26.09.2017_KVWL_Gesundheitstag_Digitalisierung_KogniGAMES_MGG04

    Foto. Ein Werkstudent der KVWL erlebt Virtual Reality mit den „KogniGames“ von viality/MGG

    26.09.2017_KVWL_Gesundheitstag_Digitalisierung_KogniGAMES_MGG07

    Foto v.l.n.r.: Markus Rall, CEO von viality mit Pia Rauball, KVWL

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    Foto v.l.n.r.: Heidi Nickel, Vorstandsvorsitzende MGG und Pia Rauball, Organisationsentwicklung
    bei der KVWL

     

     

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Über MGG

Ihr MGG-Team kommt aus der Wirtschaft und verfügt über langjährige Führungserfahrung, sodass wir in allen Phasen unserer Zusammenarbeit Ihre Sprache sprechen. Wenn es um die strategische Einrichtung von BGM/BGF in Ihr Unternehmen geht, verstehen wir Ihre Bedarfe nach motivierten Mitarbeitern und weniger Ausfalltagen. Deshalb stellen wir Ihnen die richtigen Fragen richtig und konzipieren auch für Ihr Unternehmen eine passende gesunderhaltende Lösung – denn genau das ist der MGG-Auftrag für gesunde Mitarbeiter.

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